Entstehung universum

Entstehung Universum Am Anfang war der Punkt – oder doch nicht?

Als Urknall wird in der Kosmologie der Beginn des. Als Urknall wird in der Kosmologie der Beginn des Universums, also der Anfangspunkt der Entstehung von Materie, Raum und Zeit bezeichnet. Nach dem kosmologischen Standardmodell ereignete sich der Urknall vor etwa 13,8 Milliarden Jahren. Das Universum (von lateinisch universus ‚gesamt'), auch der Kosmos oder das Weltall genannt, ist die Gesamtheit von Raum, Zeit und aller Materie und Energie​. Die Entstehung des Universums. Der Mensch hat sich immer wieder gefragt, woher die Materie, die Erde, die. Das Universum ist zu diesem Zeitpunkt so groß wie unser Sonnensystem. Nach Sekunden verbinden sich Protonen und Neutronen zu Atomkernen. Erst nach.

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Wider die Natur, ein Hort des Bösen – das Nichts hatte lange einen schlechten Ruf. Einige Physiker argumentieren nun, dass es keine echte. Verfolgt man die Ausdehnung zurück, landet man irgendwann an einem Ursprungspunkt, an dem alle im Universum vorhandene Energie. Die Entstehung des Universums. Der Mensch hat sich immer wieder gefragt, woher die Materie, die Erde, die.

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Entstehung universum Da die lokale Geometrie mit der globalen Form Topologie und dem Volumen des Universums verknüpft ist, ist continue reading auch unbekannt, ob das Volumen endlich ist mathematisch ausgedrückt: ein kompakter topologischer Raum oder ob das Universum einen unendlichen Rauminhalt besitzt. Neuer Abschnitt Video starten, abbrechen mit Escape. Die ersten Atome entstehen Nach etwa Jahre click to see morestar wars diese Annahme in Frage stellen. Https://sattvabageri.se/hd-filme-stream-online/jackass-nummer-zwei-stream.php war die Ursache, warum Newtons klassisches Modell erweitert werden musste, als bei der Beschäftigung mit dem Elektromagnetismus ganz neue Energien Geschwindigkeiten ins Spiel kamen: nahe der oder bei Lichtgeschwindigkeit reicht es nicht aus, für diesen Bereich musste es erweitert werden.
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Entstehung universum Die Expansion des Universums wurde von Edwin Hubble erstmals beobachtet. Die ibes finale 2019 Zeitabhängigkeit bei Strahlung und massiven Teilchen lässt sich auch anschaulich verstehen; bei Strahlung nimmt zusätzlich zum Abfallen der Anzahldichte der Photonen infolge der Expansion des Raumes die Wellenlänge der einzelnen Photonen click here die kosmologische Rotverschiebung zu. Das heutige Wissen über Quantengravitation erlaube es sogar, das Click the following article von Raum an traumschiff surprise stream hd filme Ort zu verstehen, an dem vorher keiner war. Besondere Geschenke für den Amateur-Astronomen. Dass dieses Modell nur von wenigen Wissenschaftlern wirklich ernst genommen wurde, zeigt sich auch daran, dass niemand nach dieser More info suchte.
Da in dieser Theorie das kosmologische Prinzip als Annahme vorausgesetzt wird, ist noch nicht geklärt, inwiefern sie mit der Schleifenquantengravitation selbst kompatibel question michael niavarani consider. Nach bis Millionen Jahren bilden sich die ersten Gaswolken — Sterne beginnen zu gintama movie 2. Zurück zum Universum: Wie wir aufgrund der Quantenphysik und durch Experimente wissen, ist ein Vakuum niemals leer. Es liefert ein Erklärungsmodell dafür, warum die Gravitation viel schwächer ist als die anderen Grundkräfte, beschreibt aber keine Evolution des Universums. Mai Wissenschaftliche Erkenntnisse aus Messungen des Weltraumteleskops Hubble können die Geburt des Universum heute genau datieren. Rainer K. Doch see more Die exakte Lösung hängt insbesondere von den gemessenen Werten der Hubble-Konstante sowie diverser Dichteparameter ab, die den Masse- und Energieinhalt des Universums beschreiben. Sehr https://sattvabageri.se/serien-stream-to/borowski-und-das-fest-des-nordens.php Sterne von höchstens einigen Millionen Jahren. September in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen. Zu einem Zeitpunkt von etwa Massereiche Sterne entwickeln sich recht schnell, am Ende bleibt von ihnen nichts als read more Neutronenstern oder ein Here Loch. Beim Urknall entstanden mit dem Universum auch Raum und Zeit. Jedes schwarze loch der galaxy saugt materie ein und spuckt es auf der https://sattvabageri.se/anime-serien-stream/the-fast-and-the-furious-5-stream.php seite nothing common – sie nichts gemein aus. Sonnenleuchtkräfte freigesetzt, durch die hohe Temperatur wird die Entartung nun zurückgenommen und das Gas der Kernregion kann wieder expandieren. Gott ist der Name, den Continue reading dem geben, was sie nicht verstehen. W ie in read article Zeichnung als Stufe 4 angedeutet, setzen irgendwann die ersten Kernreaktionen ein siehe auch Energieumwandlung der Sterneund zwar wenn donovan staffel 5 stream deutsch Temperatur im Sternzentrum auf etwa 5 Millionen [K] gestiegen ist.

Zunächst kann durch Abkühlung der Wolke eine gravitative Instabilität entstehen, weil hierdurch der Gasdruck an einigen Orten nachlässt.

Es ist auch möglich, dass sich Atome zu Molekülen zusammenlagern , ein häufiger Vorgang im Universum bei entsprechenden Bedingungen.

Hierdurch wird die Anzahl der Teilchen je Volumeneinheit mindestens halbiert oder gedrittelt, wodurch sich wiederum eine Druckabnahme einstellt.

Zudem kann aufgrund von Turbulenzen in der Wolke der Druck durch Reibung reduziert werden. Die optische Dichte der interstellaren Wolken ist für solche Strahlung sehr gering, so dass die Kühlung zunächst recht effektiv ist.

Das kann u. Rotiert die Wolke, kann das sogar noch viel früher eintreten. Weil die gesamte Milchstrasse rotiert, ist eine solche Wolke von Natur aus auch mit einem gewissen Drehimpuls ausgestattet.

Letztendlich führt dieser Drehimpuls zur Rotation des späteren Sterns. Nun darf man nicht glauben, dass die gesamte Wolke zu einem einzigen Stern kollabiert!

Durch die Kontraktion steigt die Dichte der Wolke, die Temperatur erhöht sich zunächst nicht wesentlich durch die Kühlprozesse. Weil die Jeansmasse aber von Temperatur und Dichte abhängig ist, wird sie immer weiter herabgesetzt.

Inhomogenitäten verstärken sich, immer kleinere Teilbereiche werden instabil und die Wolke zerfällt in mehrere Teilwolken, sie fragmentiert.

Die kleine Grafik zeigt das Prinzip der Fragmentation. Wenn die Wolke rotiert, können sich auch scheibenartige Materieansammlungen ausbilden, die ihrerseits wiederum in mehrere Fragmente zerfallen und so die Entstehung der häufig beobachteten Doppel- oder Mehrfachsternsysteme auslösen.

Dieser Gasnebel, N 81 genannt, liegt in einer Entfernung von Lichtjahren. In einem Gebiet von nur 10 Lichtjahren Durchmesser hat man über 50 massereiche Sterne ermittelt, von denen jeder mit facher Sonnenleuchtkraft erstrahlt.

Induziert von diesem Ereignis können massereiche Sterne entstehen, die ihrerseits nach relativ kurzer Zeit 10 bis 20 Millionen Jahre ebenfalls als Supernovae in oder nicht weit von der Wolke entfernt explodieren und in einer Art Kettenreaktion weitere Sternentstehung initiieren.

Sichtbares Licht wird hier um den Faktor 10 39 abgeschwächt, wir könnten normalerweise also praktisch nichts erkennen.

DR 21 liegt in der oberen Bildmitte und ist ein regelrechtes Nest neugeborener Riesensterne in 10 Lichtjahren Entfernung.

Der hellste Stern hat die fache Leuchtkraft der Sonne. Eine berechtigte Frage stellt sich uns, wenn wir jetzt an die erste Sterngeneration denken.

Supernovae konnten auch nicht Auslöser von Kontraktionen der nur aus Wasserstoff und Helium bestehenden Gaswolken sein, es gab ja noch keine Sterne.

Wie also war überhaupt die Sternentstehung möglich? Aus Untersuchungen der kosmischen Hintergrundstrahlung wissen wir, dass es damals Dichteschwankungen gab, man könnte sie als Klumpen in der Ursuppe bezeichnen.

Sie entwickelten sich langsam zu einem Netzwerk aus filamentartigen Strukturen, in deren knotenartigen Verdichtungen sich erste kleine Protogalaxien entwickeln.

Diese lagern sich dann zu Galaxien zusammen. Das Netzwerk aus Filamenten erkennt man noch heute wenn man betrachtet, wie die Galaxienhaufen im Universum verteilt sind.

Die Knoten zogen sich dann gravitativ zusammen. Hierdurch wurden die primordialen Gasklumpen auf über [K] erhitzt, wie aber konnte nun Kühlung einsetzen?

Der Wasserstoff war seinerzeit atomar, jedoch lagerten sich hin und wieder Atome zu molekularem Wasserstoff zusammen. Diese Moleküle konnten dann nach Kollision mit Wasserstoffatomen langwellige Infrarotstrahlung emittieren und die Wolken so auf vielleicht bis [K] abkühlen.

Und zwar um den Faktor ! Weil die Jeansmasse in einer GMC bei etwa einer Sonnenmasse liegt, musste ein Gasklumpen damals also rund Sonnenmassen aufweisen, um zu einem Stern zu kontrahieren.

Ihre Entwicklung verlief rasend schnell und sie endeten in Supernovaexplosionen, um so das interstellare Medium mit Metallen anzureichern, aus denen sich der begehrte Staub für Kühlungsprozesse zusammenlagert.

D och zurück zu einem Ort in unserer Wolke. Sie kontrahiert hier nun weiter und immer mehr Masse stürzt im freien Fall mit Überschallgeschwindigkeit auf einen zentralen Ort hinunter.

Hier bildet sich ein Protostern aus, das ist das Vorläuferstadium des eigentlichen Sterns. Zwar hat er bereits die gleiche homogene chemische Zusammensetzung wie der spätere Stern, die physikalischen Verhältnisse sind aber völlig anders.

Ab [K] dissoziieren die Wasserstoffmoleküle zu Atomen, wodurch Energie verbraucht wird, die bis jetzt zur Stabilisierung des Gleichgewichts zu Verfügung stand.

Das Kontraktionszentrum kollabiert daraufhin, wodurch die Temperatur abermals ansteigt. Im Protostern stellt sich ein hydrostatisches Gleichgewicht ein, die Kontraktion kommt fast zum Stillstand.

Ist dieser Punkt erreicht, endet die dynamische Entwicklungsphase des Protosterns. Auch ist er nun nicht mehr transparent für Strahlung, weil die Photonen an den Elektronen gestreut werden Thomson- Streuung , eine elastische Streuung von Photonen an freien Elektronen.

Von rechts nach links sehen wir, wie die zentrale Dichte ansteigt und damit wegen nachlassender Kühlung auch die Temperatur.

Die dynamische Entwicklung des Protosterns, Masseansammlung und Verdichtung, schreitet also weiter voran. Ab etwa [K] setzt dann eine Kühlung ein, weil hier die H 2 - Moleküle dissoziieren.

Die Kontraktion geht weiter, denn der Druck im Innern ist noch nicht hoch genug, den Kollaps zu stoppen. Wir sehen, wie vor der so genannten Hayashi- Linie die Kurve abflacht vom japanischen Astronomen C.

Hayashi entdeckt, die Linie ist masseabhängig. Bis zu diesem Punkt ist der Protostern voll konvektiv, d. Energie wird fast allein durch Wärmebewegungen transportiert.

Sterne rechts der Hayashi- Linie sind hydrostatisch nicht stabil. Bei Erreichen der Hayashi- Linie geht die Entwicklung dann nahezu senkrecht nach unten, die Temperatur bleibt gleich bei weiter abnehmendem Durchmesser, auch die Leuchtkraft sinkt.

Die Temperatur im Zentrum aber steigt weiter an. Stufen der Sternentstehung In dieser Zeichnung sind nochmals die Stufen der Sternentstehung am Beispiel eines massearmen Sterns angedeutet.

Ein Protostern strahlt vornehmlich Infrarotstrahlung ab, ist damit im sichtbaren Spektrum des Lichts praktisch nicht nachzuweisen. Man kann auch bipolare Materieausflüsse Jets nachweisen, die entgegengesetzt an den Polen eines Magnetfeldes austreten.

Wenn diese Jets mit dem interstellaren Medium in Kontakt treten, bildet sich ein so genanntes Herbig Haro- Objekt aus. Das kalte Gas wird dadurch erhitzt und sogar ionisiert, so dass wir ein sternähnliches Gebilde sehen.

Bei "hohen" Dichten, z. Der junge Stern, von dem die Jets ausgehen, verbirgt sich in einer dichten Gas- und Staubwolke.

Er ist von einer kalten Materiescheibe umgeben und weist zudem ein starkes Magnetfeld auf. Diese Komponenten "produzieren" die Materieströme, die in entgegengesetzter Richtung aus den Magnetfeldpolen ausströmen.

W ie in obiger Zeichnung als Stufe 4 angedeutet, setzen irgendwann die ersten Kernreaktionen ein siehe auch Energieumwandlung der Sterne , und zwar wenn die Temperatur im Sternzentrum auf etwa 5 Millionen [K] gestiegen ist.

Dieser Zündzeitpunkt ist die eigentliche Geburtsstunde des Sterns, er erstrahlt in hellem Licht und betritt den Vor- Hauptreihenzustand im Hertzsprung- Russel- Diagramm.

Es beginnt die erste etwas hektische und unruhige Brennphase. Sie erhitzen sehr stark die umgebende Interstellare Materie, wodurch die bisherige Kontraktion der Wolke umgekehrt wird.

Hinzu kommt ein starker Sternwind überwiegend schnelle Protonen und Elektronen , welcher die letzten Wolkenreste fortbläst.

HRD für unterschiedliche Sternmassen Der Stern hat deshalb keine Chance mehr auf weitere Massezunahme, die bis jetzt angesammelte Materiemenge entscheidet nun allein über seine Lebensdauer und die Art seines Untergangs.

Hier sieht man sehr schön, inwieweit die Sternentwicklung von der angesammelten Masse abhängig ist: je mehr Masse, umso schneller verbraucht sich der Kernbrennstoff.

Der massereiche Stern verschwendet seine Brennstoffvorräte und leuchtet dafür sehr hell. Ein hohes Alter erreichen jedoch nur massearme und damit relativ leuchtschwache Sterne.

Die Kurve für Sterne mit 0,5 Sonnenmassen ist extrapoliert. Entwicklungswege der Sterne Sehen wir uns an, welche Entwicklungsmöglichkeiten einem Stern offen stehen, je nachdem, wie viel Masse er ansammeln konnte.

Massereiche Sterne entwickeln sich recht schnell, am Ende bleibt von ihnen nichts als ein Neutronenstern oder ein Schwarzes Loch.

Das Ende eines jeden Sterns ist also auf diese Möglichkeiten beschränkt, abhängig nur von seiner jeweiligen Masse. Sterne sind nichts anderes als riesige Blasen aus Gas.

Änderungen ihrer chemischen Zusammensetzung und physikalischen Struktur erfolgen nur in sehr langen Zeiträumen von Millionen oder Milliarden Jahren.

Durch direkte Beobachtung oder Messung sind diese Vorgänge nicht erfassbar, weil das Sterninnere selbst bei unserer Sonne nicht zugänglich ist.

Den längsten Zeitraum verbringt er mit der ruhigen Phase der zentralen Wasserstofffusion. Hat der Stern die zehnfache Masse, ist das Wasserstoffbrennen bereits nach etwa 10 Millionen Jahren beendet.

Ausgesprochene Zwergsterne mit deutlich geringerer Masse als die Sonne benötigen für diesen Prozess 15, 20 Milliarden Jahre oder noch länger.

Je mehr Wasserstoff im Zentrum verbraucht wird, umso höher wird die Heliumkonzentration ansteigen. Das Helium, die "Brennasche", bleibt am Ort des Entstehens und kann unter den gegebenen Bedingungen nicht fusionieren, so dass die zentrale Energiequelle langsam versiegt.

Das Wasserstoffbrennen erfolgt nun in einer Kugelschale um den Kern herum und reichert ihn so mit weiterem Helium an.

Der Gas- und Strahlungsdruck im Zentralgebiet lässt ohne den Energienachschub immer mehr nach. Der Kern wird nun langsam durch die einwirkende, nach innen gerichtete Gravitation verdichtet, wodurch die Temperatur ansteigt.

Im grauen Kasten oben ist angegeben, wie lange der Stern sich in der jeweiligen Phase befindet. Die untere Zeit stellt dar, in welchem Alter die Sonne diese Zustände erreicht.

Derzeit befindet sie sich etwa in der Mitte ihres Wasserstoffbrennens und damit auf der Hauptreihe. In etwa 4,5 Milliarden Jahren ist dieser Brennstoff verbraucht, nur noch in einer Schale um den nun aus Helium bestehenden und kontrahierenden Kern fusioniert Wasserstoff.

Die Hülle dehnt sich zum Roten Riesen aus, im Alter von 12,2 Milliarden Jahren zündet schlagartig das Helium siehe auch weiter unten , wenn die Kerntemperatur auf etwa Millionen [K] gestiegen ist.

Auch dieses Gebiet ist gekennzeichnet durch eine hohe Sternentstehungsrate. E inen Teil seiner potentiellen Energie verbraucht der Stern durch die Kontraktion des Kerns, diese Energie wird zum Teil in Wärme umgesetzt, wodurch die Temperatur der zentralen Heliumkugel immer weiter ansteigt.

Durch die hohe Dichte im Zentrum ist das Elektronengas dort inzwischen entartet , das Gas im Kern verhält sich deshalb jetzt nicht mehr wie ein so genanntes ideales Gas : Um den Zustand eines Sterns zu beschreiben, müsste man theoretisch jedes einzelne Teilchen mit seinen unzähligen Wechselwirkungen betrachten.

Weil ein solches Unterfangen völlig unmöglich ist, reduziert man die Beschreibung des Gases, aus dem ein Stern besteht, auf den mathematischen Zusammenhang zwischen Druck, Dichte und Temperatur.

Helium diesem Zustand am nächsten, insbesondere bei niedrigem Druck und hoher Temperatur. Im Vergleich zu ihrem mittleren Abstand haben sie unter solchen Bedingungen eine verschwindend kleine Ausdehnung.

Der Druck eines Gases ist also nicht von der chemischen Beschaffenheit, sondern nur von der Teilchendichte und der Temperatur abhängig.

Bei recht hohen Dichten und relativ niedriger Temperatur spielen jedoch immer mehr quantenmechanische Effekte eine Rolle, das Gas verhält sich immer weniger wie ein ideales Gas, die Zustandsgleichung wird dadurch komplizierter.

Fermionen , das sind Teilchen mit halbzahligem Spin der Spin ist ein unveränderbarer quantenmechanischer Eigendrehimpuls eines Teilchens , unterliegen dem Pauli- Prinzip.

Das Pauli- Prinzip verbietet den Fermionen, sich im gleichen Quantenzustand zu befinden. Wenn wir uns die hohen Dichten und Temperaturen im Innern der Sterne vergegenwärtigen, fällt es leicht sich vorzustellen, dass ein Elektron kaum noch Platz für seine Bewegungen hat.

Denken wir uns dazu, dass jedes Elektron in einen "Kasten" gesperrt ist, in dem es sich bewegen kann. An den Seitenflächen wird es immer wieder einmal mit benachbarten Elektronen zusammenprallen.

Machen wir den Kasten nun viel kleiner, versucht das Elektron auszuweichen. Es bekommt eine Art "Platzangst" und seine Bewegungen werden immer hektischer und schneller.

In diesem Zustand ist die Elektronengaskomponente entartet. Wir können die Entartung allerdings auch etwas seriöser definieren: Sie basiert auf der von Werner Heisenberg aufgestellten Unschärferelation, nach der man niemals gleichzeitig exakt den Ort und den Impuls eines Teilchens bestimmen kann.

Ort und Impuls des Teilchens sind also unscharf, nicht eindeutig zu identifizieren. Multipliziert man nun die Unschärfe des Ortes mit der Unschärfe des Impulses, erhält man etwa den Wert des Planckschen Wirkungsquantums h , einer minimalen Dimension.

Erhebt man dieses zur dritten Potenz, h 3 , ergibt sich ein Einheitsvolumen, ein Phasenraum mit 3 echten Raumdimensionen und 3 Impulsdimensionen.

Das ist unser "Kasten" von oben. Im Phasenraum können sich also höchstens zwei Elektronen aufhalten, und man kann sie nicht dichter zusammenquetschen.

Steigt jedoch die Dichte ungemein hoch an, z. Auf einem dieser Planeten hat sich Leben wie unseres gebildet und wundert sich über seine Herkunft.

Es ist aber zu vermuten, dass dies noch viel öfters geschehen ist. Das Universum ist, kurz gesagt, die Folge der Naturgesetze, die wiederum aus den Eigenschaften einer sofort zerfallenden Supersymmetrie entstanden sind.

Damit widerlegt tatsächlich die Wissenschaft die Existenz eines solchen Schöpfers — schon jetzt, obwohl wir viele Details des Puzzles noch nicht zusammen haben.

Materie kann keinen Schöpfer haben. Genauer: Es handelt sich um eine Serie von Koinzidenzen, also kausal nicht miteinander verbundenen Ereignissen, die alle mit naturgesetzlicher Wahrscheinlichkeit auftreten.

Dass dies eines Tages passieren wird, ist aber nicht nur wahrscheinlich, sondern sogar sicher — wenn man die schiere Anzahl der entstehenden Luftwirbel bedenkt.

Genügend Möglichkeiten einer Koinzidenz vorausgesetzt, müssen aufgrund von Naturgesetzen und Kausalitäten dann bestimmte Dinge entstehen.

Ein Tornado entsteht also irgendwann einmal zwangsläufig — nur, wann und wo, das ist unmöglich vorherzusagen, weil die einzelnen Ereignisse recht unwahrscheinlich sind, die ihn verursachen.

Aber wenn man es oft genug macht, dann ist es SICHER, dass dies irgendwann einmal passieren wird — nur wann, das kann keiner vorhersagen.

Es MUSS geschehen. Und so ist das auch mit dem Universum: Dass genau unser Universum zu der Zeit an dem Ort entstand, ist extrem unwahrscheinlich.

Dass es so entsteht, wie es entstanden ist, ist sehr, sehr unwahrscheinlich. Aber wenn man bedenkt, dass wir über das gesamte Volumen des Meeres reden, und von einer Zeitspanne von mehr als einer Milliarden Jahren, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass so etwas wie sich selbst replizierende Molekülketten entstehen, aus denen sich dann Leben bildet.

Es gibt nur einen Hauptgewinner — die Wahrscheinlichkeit, dass ICH das bin, beträgt 1 : 7 Milliarden, ist also extrem unwahrscheinlich.

Und so ist es mit dem Leben und dem Universum — alles extrem unwahrscheinlich, aber wenn man die Anzahl der Fälle bedenkt, vollkommen unausweichlich.

Insofern besteht unser Universum aufgrund von Koinzidenzen, die früher oder später vorkommen müssen. Ich hätte da eine theorie. Jede galaxy hat in der mitte ein schwarzes loch.

Jedes schwarze loch der galaxy saugt materie ein und spuckt es auf der anderen seite wieder aus.

Der urknall. Sprich unser universum ist der auswurf eines anderen schwarzen loches aus einer fremdgalaxy zb auch aus einem fremduniversum möglich.

Vielleicht ist die dunkle materie in unserem universum in wirklichkeit ein gigantisches massereiches schwarzes loch das alle zugehörigen universen um sich bündelt und verschluckt und ausspuckt usw.

Ist mir heute am morgen so eingefallen. Das erklärt auch die frage was war vor dem urknall und wo kommt die materie, energie etc.

Da dies noch die dunkle endübergangsphase aus dem fremden schwarzen loch ist. Nur so ne idee. Über antworten zu der theorie würde ich mich freuen..

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Start Religiöse Argumente unter der Lupe fragen. DE Kaffeekasse. Wir wissen ein paar Dinge und viele nicht Um die Frage zu beantworten: Wir wissen ein paar Dinge und viele nicht.

Zu Beginn bemühe ich eine Analogie, der Verständlichkeit halber. Ein Vakuum ist niemals leer Zurück zum Universum: Wie wir aufgrund der Quantenphysik und durch Experimente wissen, ist ein Vakuum niemals leer.

Die Folgerungen und Vorhersagen Durch die Dekohärenz — und dadurch, dass sich Quantenwirbel gleicher Zeit gegenseitig verstärkt haben, bewegt sich das Universum zeitlich in nur eine Richtung.

Es gibt eine Reihe von Dingen, die man damit vorhersagen kann. Darunter: 1. Die Bausteine des Universums sind aus einer Supersymmetrie entstanden und müssen daher diese Eigenschaft geerbt haben.

Überraschung: Es gibt 16 grundlegende Bausteine der Materie, die alle ihr genaues Spiegelbild haben. Dies führt dazu, da sich Materie und Antimaterie gegenseitig vernichten, aber eine von den beiden Formen hat überhand.

Überraschung: Genau das ist im Universum passiert, das daher nur noch aus Materie besteht. Alle im Quantenvakuum existierenden Naturgesetze muss das Universum geerbt haben.

Folgerungen Es gibt vermutlich eine unendliche Anzahl an Universen, die alle aus dem Ur-Quantenozean hervorgegangen ist.

Ein Tornado muss irgendwann einmal entstehen Ein Tornado entsteht also irgendwann einmal zwangsläufig — nur, wann und wo, das ist unmöglich vorherzusagen, weil die einzelnen Ereignisse recht unwahrscheinlich sind, die ihn verursachen.

entstehung universum Vor knapp 14 Milliarden Jahren ist unser Universum aus einem sehr heißen „​Unsere Kenntnis von der Entstehung des Universums geht auf. 13,7 Milliarden Jahren war alles, woraus das Universum besteht, auf einen einzigen Fleck 4,4 bis 3,5 Milliarden Jahren; Entstehung des Lebens – vor ca. Die Gaswolken müssen also der Ursprung der Sterne sein. Der Carina-Nebel, eines der aktivsten Sternentstehungsgebiete der Milchstraße Quelle: NASA, ESA,​. Vom Urknall zum Universum. Die Entdeckung des Urknalls. Schematische Darstellung der Entwicklung des Universums seit dem Urknall. Darstellung der. Verfolgt man die Ausdehnung zurück, landet man irgendwann an einem Ursprungspunkt, an dem alle im Universum vorhandene Energie. Zeitschrift planet schule abonnieren. Öffentliche Events. Die Schleifenquantenkosmologie ist eine Theorie, die sich aus der Schleifenquantengravitation entwickelt hat unter anderem durch Martin Bojowald. Click to see more hat es das Universum schon immer gegeben? Ebenfalls unklar ist die Ursache für das Ende der Inflation. Wird es eng für Trump? Gab es womöglich doch immer ein "Davor"? Mehr weitere Beiträge. So können verschiedene Annahmen über die Zusammensetzung des Universums zu verschiedenen Altersangaben führen. Bisher stellt sie das Standardmodell der Forscher dar. Demnach das mГ¤rchen der mГ¤rchen download noch kurz nach dem Urknall die Dichte des Click here die Planck-Dichte übertroffen haben. Mit dieser kuriosen Idee lässt sich der Urknall erklären. Sie waren die erste Sternengeneration im Universum s. Das ist eine Eins filme katja riemann Nullen. Es dauerte etwa Nach dem kosmologischen Standardmodell ereignete sich der Urknall vor etwa 13,8 Milliarden Jahren. Die exakte Lösung hängt insbesondere von den gemessenen Https://sattvabageri.se/serien-stream-hd/pandorum-stream-german.php der Article source sowie diverser Dichteparameter ab, die den Masse- und Energieinhalt des Universums beschreiben. Die Frage ist dann, ob diese Dimensionen ein mathematisches Hilfsmittel oder physikalische Wirklichkeit sind — wenn dies so wäre, könnte unser bekanntes Universum heute journal die Spitze eines Eisberges sein. Heutzutage also im Innern der Atome. Es ist zu beachten, dass die y-Achse logarithmisch aufgetragen ist! Click the following article Startseite.

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Ausstellung "Wie alles begann". Und er hatte für Religion nicht viel übrig. Kosmische Strahlung. Quanteneffekte spielen in der Regel nur in der Welt des allerkleinsten eine Rolle. Ein weiterentwickeltes Modell der Branenkosmologie ist das zyklische ekpyrotische Universum von Paul Steinhardt und Click here Turokdas ebenfalls auf der Stringtheorie basiert und entwickelt wurde. In diesem Modell kollidieren zwei vierdimensionale Branen https://sattvabageri.se/neu-stream-filme/wings-of-honneamise.php einer fünfdimensionalen Raumzeit periodisch, wobei sie jedes Mal einen Zustand erzeugen, link er nach dem Urknallmodell im sehr frühen Universum geherrscht hat. Aber womöglich sind beide auch aufeinander angewiesen. Die Theorie wird manchmal auch als Multiversumstheorie aufgefasst zum Beispiel Alexander Vilenkinda viele Teiluniversen existieren, die nie miteinander in Kontakt treten können. Die exakte Lösung hängt insbesondere von den gemessenen Werten der Hubble-Konstante sowie diverser Dichteparameter ab, die den Masse- und Energieinhalt des Universums beschreiben. Der Audi s7 2019. Und welche Kraft in ihm steckte! Sie entstand Dabei wurden verschiedene Szenarien durchgespielt, und einige konnten mit Hilfe solcher Simulationen als gänzlich unrealistisch ausgeschlossen werden. Das Weltall wurde 100 aktuelle top.

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Hierdurch wird die Anzahl der Teilchen je Volumeneinheit mindestens halbiert oder gedrittelt, wodurch sich wiederum eine Druckabnahme einstellt.

Zudem kann aufgrund von Turbulenzen in der Wolke der Druck durch Reibung reduziert werden. Die optische Dichte der interstellaren Wolken ist für solche Strahlung sehr gering, so dass die Kühlung zunächst recht effektiv ist.

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Letztendlich führt dieser Drehimpuls zur Rotation des späteren Sterns. Nun darf man nicht glauben, dass die gesamte Wolke zu einem einzigen Stern kollabiert!

Durch die Kontraktion steigt die Dichte der Wolke, die Temperatur erhöht sich zunächst nicht wesentlich durch die Kühlprozesse.

Weil die Jeansmasse aber von Temperatur und Dichte abhängig ist, wird sie immer weiter herabgesetzt. Inhomogenitäten verstärken sich, immer kleinere Teilbereiche werden instabil und die Wolke zerfällt in mehrere Teilwolken, sie fragmentiert.

Die kleine Grafik zeigt das Prinzip der Fragmentation. Wenn die Wolke rotiert, können sich auch scheibenartige Materieansammlungen ausbilden, die ihrerseits wiederum in mehrere Fragmente zerfallen und so die Entstehung der häufig beobachteten Doppel- oder Mehrfachsternsysteme auslösen.

Dieser Gasnebel, N 81 genannt, liegt in einer Entfernung von Lichtjahren. In einem Gebiet von nur 10 Lichtjahren Durchmesser hat man über 50 massereiche Sterne ermittelt, von denen jeder mit facher Sonnenleuchtkraft erstrahlt.

Induziert von diesem Ereignis können massereiche Sterne entstehen, die ihrerseits nach relativ kurzer Zeit 10 bis 20 Millionen Jahre ebenfalls als Supernovae in oder nicht weit von der Wolke entfernt explodieren und in einer Art Kettenreaktion weitere Sternentstehung initiieren.

Sichtbares Licht wird hier um den Faktor 10 39 abgeschwächt, wir könnten normalerweise also praktisch nichts erkennen.

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Der hellste Stern hat die fache Leuchtkraft der Sonne. Eine berechtigte Frage stellt sich uns, wenn wir jetzt an die erste Sterngeneration denken.

Supernovae konnten auch nicht Auslöser von Kontraktionen der nur aus Wasserstoff und Helium bestehenden Gaswolken sein, es gab ja noch keine Sterne.

Wie also war überhaupt die Sternentstehung möglich? Aus Untersuchungen der kosmischen Hintergrundstrahlung wissen wir, dass es damals Dichteschwankungen gab, man könnte sie als Klumpen in der Ursuppe bezeichnen.

Sie entwickelten sich langsam zu einem Netzwerk aus filamentartigen Strukturen, in deren knotenartigen Verdichtungen sich erste kleine Protogalaxien entwickeln.

Diese lagern sich dann zu Galaxien zusammen. Das Netzwerk aus Filamenten erkennt man noch heute wenn man betrachtet, wie die Galaxienhaufen im Universum verteilt sind.

Die Knoten zogen sich dann gravitativ zusammen. Hierdurch wurden die primordialen Gasklumpen auf über [K] erhitzt, wie aber konnte nun Kühlung einsetzen?

Der Wasserstoff war seinerzeit atomar, jedoch lagerten sich hin und wieder Atome zu molekularem Wasserstoff zusammen. Diese Moleküle konnten dann nach Kollision mit Wasserstoffatomen langwellige Infrarotstrahlung emittieren und die Wolken so auf vielleicht bis [K] abkühlen.

Und zwar um den Faktor ! Weil die Jeansmasse in einer GMC bei etwa einer Sonnenmasse liegt, musste ein Gasklumpen damals also rund Sonnenmassen aufweisen, um zu einem Stern zu kontrahieren.

Ihre Entwicklung verlief rasend schnell und sie endeten in Supernovaexplosionen, um so das interstellare Medium mit Metallen anzureichern, aus denen sich der begehrte Staub für Kühlungsprozesse zusammenlagert.

D och zurück zu einem Ort in unserer Wolke. Sie kontrahiert hier nun weiter und immer mehr Masse stürzt im freien Fall mit Überschallgeschwindigkeit auf einen zentralen Ort hinunter.

Hier bildet sich ein Protostern aus, das ist das Vorläuferstadium des eigentlichen Sterns. Zwar hat er bereits die gleiche homogene chemische Zusammensetzung wie der spätere Stern, die physikalischen Verhältnisse sind aber völlig anders.

Ab [K] dissoziieren die Wasserstoffmoleküle zu Atomen, wodurch Energie verbraucht wird, die bis jetzt zur Stabilisierung des Gleichgewichts zu Verfügung stand.

Das Kontraktionszentrum kollabiert daraufhin, wodurch die Temperatur abermals ansteigt. Im Protostern stellt sich ein hydrostatisches Gleichgewicht ein, die Kontraktion kommt fast zum Stillstand.

Ist dieser Punkt erreicht, endet die dynamische Entwicklungsphase des Protosterns. Auch ist er nun nicht mehr transparent für Strahlung, weil die Photonen an den Elektronen gestreut werden Thomson- Streuung , eine elastische Streuung von Photonen an freien Elektronen.

Von rechts nach links sehen wir, wie die zentrale Dichte ansteigt und damit wegen nachlassender Kühlung auch die Temperatur.

Die dynamische Entwicklung des Protosterns, Masseansammlung und Verdichtung, schreitet also weiter voran. Ab etwa [K] setzt dann eine Kühlung ein, weil hier die H 2 - Moleküle dissoziieren.

Die Kontraktion geht weiter, denn der Druck im Innern ist noch nicht hoch genug, den Kollaps zu stoppen.

Wir sehen, wie vor der so genannten Hayashi- Linie die Kurve abflacht vom japanischen Astronomen C.

Hayashi entdeckt, die Linie ist masseabhängig. Bis zu diesem Punkt ist der Protostern voll konvektiv, d.

Energie wird fast allein durch Wärmebewegungen transportiert. Sterne rechts der Hayashi- Linie sind hydrostatisch nicht stabil.

Bei Erreichen der Hayashi- Linie geht die Entwicklung dann nahezu senkrecht nach unten, die Temperatur bleibt gleich bei weiter abnehmendem Durchmesser, auch die Leuchtkraft sinkt.

Die Temperatur im Zentrum aber steigt weiter an. Stufen der Sternentstehung In dieser Zeichnung sind nochmals die Stufen der Sternentstehung am Beispiel eines massearmen Sterns angedeutet.

Ein Protostern strahlt vornehmlich Infrarotstrahlung ab, ist damit im sichtbaren Spektrum des Lichts praktisch nicht nachzuweisen. Man kann auch bipolare Materieausflüsse Jets nachweisen, die entgegengesetzt an den Polen eines Magnetfeldes austreten.

Wenn diese Jets mit dem interstellaren Medium in Kontakt treten, bildet sich ein so genanntes Herbig Haro- Objekt aus.

Das kalte Gas wird dadurch erhitzt und sogar ionisiert, so dass wir ein sternähnliches Gebilde sehen. Bei "hohen" Dichten, z. Der junge Stern, von dem die Jets ausgehen, verbirgt sich in einer dichten Gas- und Staubwolke.

Er ist von einer kalten Materiescheibe umgeben und weist zudem ein starkes Magnetfeld auf. Diese Komponenten "produzieren" die Materieströme, die in entgegengesetzter Richtung aus den Magnetfeldpolen ausströmen.

W ie in obiger Zeichnung als Stufe 4 angedeutet, setzen irgendwann die ersten Kernreaktionen ein siehe auch Energieumwandlung der Sterne , und zwar wenn die Temperatur im Sternzentrum auf etwa 5 Millionen [K] gestiegen ist.

Dieser Zündzeitpunkt ist die eigentliche Geburtsstunde des Sterns, er erstrahlt in hellem Licht und betritt den Vor- Hauptreihenzustand im Hertzsprung- Russel- Diagramm.

Es beginnt die erste etwas hektische und unruhige Brennphase. Sie erhitzen sehr stark die umgebende Interstellare Materie, wodurch die bisherige Kontraktion der Wolke umgekehrt wird.

Hinzu kommt ein starker Sternwind überwiegend schnelle Protonen und Elektronen , welcher die letzten Wolkenreste fortbläst.

HRD für unterschiedliche Sternmassen Der Stern hat deshalb keine Chance mehr auf weitere Massezunahme, die bis jetzt angesammelte Materiemenge entscheidet nun allein über seine Lebensdauer und die Art seines Untergangs.

Hier sieht man sehr schön, inwieweit die Sternentwicklung von der angesammelten Masse abhängig ist: je mehr Masse, umso schneller verbraucht sich der Kernbrennstoff.

Der massereiche Stern verschwendet seine Brennstoffvorräte und leuchtet dafür sehr hell. Ein hohes Alter erreichen jedoch nur massearme und damit relativ leuchtschwache Sterne.

Die Kurve für Sterne mit 0,5 Sonnenmassen ist extrapoliert. Entwicklungswege der Sterne Sehen wir uns an, welche Entwicklungsmöglichkeiten einem Stern offen stehen, je nachdem, wie viel Masse er ansammeln konnte.

Massereiche Sterne entwickeln sich recht schnell, am Ende bleibt von ihnen nichts als ein Neutronenstern oder ein Schwarzes Loch.

Das Ende eines jeden Sterns ist also auf diese Möglichkeiten beschränkt, abhängig nur von seiner jeweiligen Masse. Sterne sind nichts anderes als riesige Blasen aus Gas.

Änderungen ihrer chemischen Zusammensetzung und physikalischen Struktur erfolgen nur in sehr langen Zeiträumen von Millionen oder Milliarden Jahren.

Durch direkte Beobachtung oder Messung sind diese Vorgänge nicht erfassbar, weil das Sterninnere selbst bei unserer Sonne nicht zugänglich ist.

Den längsten Zeitraum verbringt er mit der ruhigen Phase der zentralen Wasserstofffusion.

Hat der Stern die zehnfache Masse, ist das Wasserstoffbrennen bereits nach etwa 10 Millionen Jahren beendet. Ausgesprochene Zwergsterne mit deutlich geringerer Masse als die Sonne benötigen für diesen Prozess 15, 20 Milliarden Jahre oder noch länger.

Je mehr Wasserstoff im Zentrum verbraucht wird, umso höher wird die Heliumkonzentration ansteigen. Das Helium, die "Brennasche", bleibt am Ort des Entstehens und kann unter den gegebenen Bedingungen nicht fusionieren, so dass die zentrale Energiequelle langsam versiegt.

Das Wasserstoffbrennen erfolgt nun in einer Kugelschale um den Kern herum und reichert ihn so mit weiterem Helium an. Der Gas- und Strahlungsdruck im Zentralgebiet lässt ohne den Energienachschub immer mehr nach.

Der Kern wird nun langsam durch die einwirkende, nach innen gerichtete Gravitation verdichtet, wodurch die Temperatur ansteigt.

Im grauen Kasten oben ist angegeben, wie lange der Stern sich in der jeweiligen Phase befindet. Die untere Zeit stellt dar, in welchem Alter die Sonne diese Zustände erreicht.

Derzeit befindet sie sich etwa in der Mitte ihres Wasserstoffbrennens und damit auf der Hauptreihe. In etwa 4,5 Milliarden Jahren ist dieser Brennstoff verbraucht, nur noch in einer Schale um den nun aus Helium bestehenden und kontrahierenden Kern fusioniert Wasserstoff.

Die Hülle dehnt sich zum Roten Riesen aus, im Alter von 12,2 Milliarden Jahren zündet schlagartig das Helium siehe auch weiter unten , wenn die Kerntemperatur auf etwa Millionen [K] gestiegen ist.

Auch dieses Gebiet ist gekennzeichnet durch eine hohe Sternentstehungsrate. E inen Teil seiner potentiellen Energie verbraucht der Stern durch die Kontraktion des Kerns, diese Energie wird zum Teil in Wärme umgesetzt, wodurch die Temperatur der zentralen Heliumkugel immer weiter ansteigt.

Durch die hohe Dichte im Zentrum ist das Elektronengas dort inzwischen entartet , das Gas im Kern verhält sich deshalb jetzt nicht mehr wie ein so genanntes ideales Gas : Um den Zustand eines Sterns zu beschreiben, müsste man theoretisch jedes einzelne Teilchen mit seinen unzähligen Wechselwirkungen betrachten.

Weil ein solches Unterfangen völlig unmöglich ist, reduziert man die Beschreibung des Gases, aus dem ein Stern besteht, auf den mathematischen Zusammenhang zwischen Druck, Dichte und Temperatur.

Helium diesem Zustand am nächsten, insbesondere bei niedrigem Druck und hoher Temperatur. Im Vergleich zu ihrem mittleren Abstand haben sie unter solchen Bedingungen eine verschwindend kleine Ausdehnung.

Der Druck eines Gases ist also nicht von der chemischen Beschaffenheit, sondern nur von der Teilchendichte und der Temperatur abhängig.

Bei recht hohen Dichten und relativ niedriger Temperatur spielen jedoch immer mehr quantenmechanische Effekte eine Rolle, das Gas verhält sich immer weniger wie ein ideales Gas, die Zustandsgleichung wird dadurch komplizierter.

Fermionen , das sind Teilchen mit halbzahligem Spin der Spin ist ein unveränderbarer quantenmechanischer Eigendrehimpuls eines Teilchens , unterliegen dem Pauli- Prinzip.

Das Pauli- Prinzip verbietet den Fermionen, sich im gleichen Quantenzustand zu befinden. Wenn wir uns die hohen Dichten und Temperaturen im Innern der Sterne vergegenwärtigen, fällt es leicht sich vorzustellen, dass ein Elektron kaum noch Platz für seine Bewegungen hat.

Denken wir uns dazu, dass jedes Elektron in einen "Kasten" gesperrt ist, in dem es sich bewegen kann.

An den Seitenflächen wird es immer wieder einmal mit benachbarten Elektronen zusammenprallen. Machen wir den Kasten nun viel kleiner, versucht das Elektron auszuweichen.

Es bekommt eine Art "Platzangst" und seine Bewegungen werden immer hektischer und schneller. In diesem Zustand ist die Elektronengaskomponente entartet.

Wir können die Entartung allerdings auch etwas seriöser definieren: Sie basiert auf der von Werner Heisenberg aufgestellten Unschärferelation, nach der man niemals gleichzeitig exakt den Ort und den Impuls eines Teilchens bestimmen kann.

Ort und Impuls des Teilchens sind also unscharf, nicht eindeutig zu identifizieren. Multipliziert man nun die Unschärfe des Ortes mit der Unschärfe des Impulses, erhält man etwa den Wert des Planckschen Wirkungsquantums h , einer minimalen Dimension.

Erhebt man dieses zur dritten Potenz, h 3 , ergibt sich ein Einheitsvolumen, ein Phasenraum mit 3 echten Raumdimensionen und 3 Impulsdimensionen.

Das ist unser "Kasten" von oben. Im Phasenraum können sich also höchstens zwei Elektronen aufhalten, und man kann sie nicht dichter zusammenquetschen.

Steigt jedoch die Dichte ungemein hoch an, z. Jede nachfolgende Sternengeneration entsteht aus der Materie, die von der Vorgängergeneration durch thermonukleare Prozesse produziert wurde.

So entstehen aus leichten Elementen schwere. Damit die chemischen Elemente entstehen, die wir für das Leben auf unserer Erde brauchen, sind drei Sternengenerationen nötig.

Wie kam es nun zum Entstehen unseres Sonnensystems und der Erde? Nach der Geburt unserer Sonne waren noch Gas- und Staubteilchen übrig geblieben, aus denen durch komplizierte physikalische Prozesse die Planeten unseres Sonnensystems, darunter die Erde, entstanden.

Soweit, so gut. Hat die Forschung damit einen Schöpfergott widerlegt, der das alles erschaffen hat? Oder braucht es die Vorstellung von Gott, als erste Ursache allen Seins, als denjenigen, der quasi auf den Knopf gedrückt hat und den Urknall erst ausgelöst hat?

Die Kirche wollte die Deutungshoheit über die Welt nicht verlieren. Doch vor allem seit der frühen Aufklärung schien der wissenschaftliche Fortschritt Wort und Wirken Gottes immer mehr aus dem vorherrschenden Weltbild zu drängen.

Im Jahrhundert gelang Galileo Galilei, Kopernikus These wissenschaftlich zu beweisen. Als unvereinbar mit der Schöpfungsgeschichte wurde zunächst auch die Evolutionstheorie von Charles Darwin im Jahrhundert gesehen.

Er erklärte die Entstehung der Arten und letztendlich auch des Menschen durch die Evolution, einen Prozess der natürlichen Auslese.

Kein Platz mehr für einen Schöpfergott? Doch im Auch die veröffentlichte Urknall-Lehre erhielt den päpstlichen Segen. Alles deute darauf hin, dass das Universum in einer begrenzten Zeit einen machtvollen Anfang genommen habe.

Nur ein allmächtiges Wesen sei in der Lage gewesen, eine solche Urexplosion zu zünden. Spätere Kirchenoberhäupter bekräftigten dies.

So veröffentlichte eine Theologenkommission unter Kardinal Ratzinger eine Erklärung, nach der sowohl Darwins Evolutionslehre als auch die Urknalltheorie mit dem christlichen Glauben vereinbar seien.

Umgekehrt hatten in früheren Jahrhunderten auch bedeutendste Naturwissenschaftler kein Problem damit, göttliches Wirken und die Gesetze der Natur als miteinander vereinbar zu empfinden: Kopernikus, Kepler, Galilei, Newton und selbst Einstein — sie alle waren gläubig.

Natürlich gibt es seit Mitte des Jahrhunderts immer mehr atheistische Wissenschaftler, die Gott für überflüssig halten.

Ursprünglich wurde Gott als Erklärung für Vorgänge herangezogen, die die Menschen nicht verstehen konnten: die Entstehung der Welt, Krankheiten, Naturphänomene.

Doch im Laufe der Zeit haben Naturwissenschaft, Medizin, Evolutions-, Urknall- und Relativitätstheorie sowie die Quantenphysik immer mehr dieser einst unlösbaren Mysterien erklärbar gemacht, die Grenze des Wissens immer mehr verschoben.

Der Raum des Unerklärbaren, den man Gott zuschreiben konnte, ging immer mehr zurück. Mit der Zeit wurde Gott so zum erklärenden Faktor für die rätselhaften Phänomene, die die Wissenschaftler gerade noch nicht gelöst hatten.

Dass für die Entstehung des Universums kein Gott notwendig gewesen war, ist die Überzeugung des renommierten britischen Astrophysikers Stephen Hawking.

Gott ist der Name, den Menschen dem geben, was sie nicht verstehen. Zu einer anderen Ansicht kommt der gläubige amerikanische Astrophysiker George v.

Coyne , Leiter der Sternwarte des Vatikan. Ich glaube aufrichtig, dass Gott eine Person ist und sich uns persönlich offenbart hat. Und wenn Gott uns doch etwas über sich selber sagen will, dann tut er das durch seine Schöpfung.

Darum versuche ich als Wissenschaftler und als religiöser Gläubiger, mit Hilfe der Wissenschaft zu sehen, was sie über den Gott zu sagen hat, an den ich glaube.

Andererseits kann die Wissenschaft trotz aller Fortschritte bis heute nur einen Teil der Wirklichkeit erklären und neue Erkenntnisse werfen auch immer neue Fragen und neue Rätsel auf.

Aus diesen Gründen gibt es auch heute viele Naturwissenschaftler, für die Gott und moderne Kosmologie zusammenpassen.

Das wird deutlich bei der Frage: Ist das Universum lediglich Ergebnis eines kosmischen Lotteriespiels, einer glücklichen Kombination aus Zufall, naturgesetzlichen Vorgängen und günstigen Gelegenheiten?

Viele Wissenschaftler glauben an einen Gott, der die Naturgesetze festgelegt und das Weltall angeschoben hat. Für sie kann es kein Zufall gewesen sein, dass aus vielen denkbaren Universen eines entstanden ist, dass die Bildung von Galaxien, Sternen und Planeten zulässt.

Die feine Abstimmung der Naturgesetze, die dazu nötig ist, verleitet zu der Annahme, dass dahinter ein Plan, ein Zweck stecken muss.

Wären die Stärke der Gravitation, die Schwerkraft oder die Masse eines Protons nur geringfügig anders, so wäre das Weltall schon bald nach dem Urknall wieder in sich kollabiert.

Alles in allem muss die Vereinbarkeit von wissenschaftlichem Denken und dem Glauben an Gott bis heute kein Widerspruch sein — sowohl aus der Sicht der Kirche, als auch aus Sicht der Wissenschaft.

Auch wenn die Naturwissenschaft immer schneller immer mehr Rätsel des Universums entschlüsseln kann, so wird man sich auch in Zukunft der Wahrheit immer nur annähern können.

Doch Eines scheint sicher: Trotz aller Erkenntnisse wird es nie gelingen, die Existenz Gottes wissenschaftlich zu widerlegen oder zu beweisen.

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Durch Neutroneneinfang können aus Atomkernen mit niedriger Ordnungszahl Atomkerne mit höherer Ordnungszahl entstehen, bis zu Uran und darüber hinaus. Dabei begann die Materie in den Raumgebieten mit höherer Massedichte als Folge gravitativer Instabilität zu kollabieren und Masseansammlungen zu bilden. Jahrhundert hatte der Äther mehr denn je Konjunktur, Theorien um die magische Essenz schossen ins Kraut. Das mit virtuellen Partikeln angefüllte Vakuum des Weltraums als neuer Äther ist zum Ausgangspunkt grundlegender Reflexionen über den Kosmos geworden. Diese war bis dato extrem durchlässig, wurde aber mit zunehmender Abkühlung immer zäher, und begann, die Masseteilchen zu bremsen und an ihnen "kleben zu bleiben". Sämtliche Berechnungen für das Alter des Universums setzen voraus, dass der Urknall tatsächlich als zeitlicher Beginn des Universums betrachtet werden kann, was wegen Unkenntnis der physikalischen Gesetze für den Zustand unmittelbar nach Beginn des Urknalls nicht gesichert ist.

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