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Fing sich aber dann und meinte das ich wunderschön wäre. Als sie jung war hätte ihr so was wohl sicher auch gut gestanden, nun trug sie meistens etwas längere Röcke.

Aber auch immer Strümpfe und hohe Schuhe. Nach dem Schminken was ziemlich lange dauerte, durfte ich endlich in den Spiegel schauen und dieses mal war ich baff.

Ich blickte in das Gesicht einer wunderschönen Frau. Sie hatte es geschafft mein komplettes Gesicht verschwinden zu lasse.

Beim aufbauen helfen stellte ich mich mit Absicht noch etwas doof und wackelte auf den Schuhen umher. Als sie aus der Tür war lief ich wieder ganz normal was auch wesentlich angenehmer war.

Da hörte ich plötzlich hinter mir ihre Stimme. Du scheinst das wohl öfter mal davor geübt zu haben. Naja vielleicht um so besser für dich.

Das konnte doch nicht war sein. Was hatte ich da nur alles als Vertrag unterschrieben und gleichzeitig merkte ich wie wieder mein Penis anschwoll.

Nebenbei erklärte sie noch das ich erst gehen durfte wenn alle gingen und mich bis zum Ende nicht umziehen durfte.

Die meisten Kollegen erkannten mich gar nicht machten mir aber dann, als sie eingeweiht wurden Komplimente. Der ein oder andere fasste mir sogar an den Arsch worauf ich aber meistens nur nett lächelte oder ihnen zu zwinkerte.

Beim Theaterstück spielte ich dann alles total übertrieben, wackelte mit dem Arsch und Brüsten beim laufen, streckte beim herunterfallen Sachen aufheben provokant den Arsch raus und solche Sachen.

Die Menge grölte und ich genoss es, aber immer darauf bedacht das niemand den Peniskäfig oder den Plug sehen würde.

Das ich mich danach nicht umzog sondern so den ganzen Abend verbrachte schien keinem überhaupt merkwürdig zu erscheinen geschweige den es nicht zu wollen.

Hier und da bekam ich noch Komplimente wie gut das doch aussehen würde. Die 3 waren alle schon recht beschwipst und der eine, Walter, hatte seine Hand auf mein Bein gelegt.

Langsam wanderte seine Hand immer höher und ich hatte Angst das er den Käfig bemerken würde. So drehte ich mich zu ihm und überschlug die Beine was überaus unangenehm war.

Aber es half nichts anders hätte er den Käfig bemerkt. In seinem betrunkenen Zustand fragte er dann mehr als laut ob wir nicht irgendwo hin gehen sollten wo es etwas ruhiger war.

Wir gingen in die Küche über die man auf die Dachterrasse gelangte. Seine Hand war schon die ganze Zeit hinten unter meinem Rock und so schob er mich raus auf die Terrasse.

Er küsste mich und seine Hände kneteten wieder meinen Hintern durch. Als er den Plug bemerkte und begann daran herum zu ziehen ging ich in de Hocke um ihm einen zu blasen.

Ich hoffte ja noch heil aus der Sache raus zu kommen ohne hier durchgefickt zu werden. Ich blies so gut ich konnte doch als ich dachte gleich würde er kommen und ich hätte es geschafft zog er mich hoch, drehte mich schnell um und drückte meinen Oberkörper auf das Geländer runter.

Nun sah er auch den Peniskäfig zwischen meinen Beinen baumeln und lachte was ich doch für ein Notgeiles Stück sein musste das ich so was bräuchte.

Er zog mir mit einem Ruck den Plug raus, beugte sich vor und steckte ihn mir in den Mund. Dabei lachte er nur und meinte und wie schmeckt dir dein Arsch und das ich den Plug gut festhalten sollte.

So ein Arsch. Natürlich schmeckte mir das Ding in meinem Mund nicht. Sein Penis spreizte meinen Anus so das es ordentlich weh tat und ich konnte nicht mal schreien weil ich sonst den Plug fallen lassen würde.

Er fickte mich richtig hart und immer bis zum Anschlag so dass ich beide Hände benötigte um mich am Geländer fest zu halten.

Meine Beine drückte er noch etwas weiter auseinander damit er noch tiefer in mich eindringen konnte, was zusammen mit den hohen Absätzen für eine ziemlich unangenehme Lage sorgte.

Er zog ihn raus drehte mich schnell um und nahm mir wären dessen den Plug aus dem Mund. Ich wusste bereits was er wollte und nahm, wenn auch widerwillig, sein bestes Stück in den Mund.

Er beugte sich dabei über mich und schob mir wieder den Plug in meinen noch ordentlich geweiteten Hintern. Damit ich noch länger was von seiner Sahne hätte meinte er.

Als ich an seinem Penis saugte kam noch eine Ladung Sperma heraus, warm, glibberig, leicht salzig, Sperma eben. Widerwillig schluckte ich alles runter, er hätte seinen Penis sowieso nicht vorher wieder raus gezogen.

Zufrieden packte er sein bestes Stück und auch ich zog mein Sachen so gut es ging wieder zurecht. Er gab mir noch einen Klaps auf den Hintern und meinte ich wäre super gewesen und so gingen wir zurück.

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Ich hatte mich doch geduscht und frische Unterwäsche angezogen, bevor wir weggingen. Das war wohl eher die Phantasie meiner Kollegen.

Thomas, der das Wäscheteil als letzter in die Hand bekam, steckte es einfach in seine Saccotasche. Da konnte ich schlecht nein sagen und so brachen wir wenig später auch in unser Hotel auf.

Wir hatten eh genug — und ich hatte mehr als zuviel, wie sich bald zeigen sollte. Auf dem kurzen Weg von der Kneipe zum nächsten Taxistand wurde mir erst richtig bewusst, dass ich jetzt ohne Höschen unterwegs war — und alle meine Kollegen das auch wussten.

In meiner ausgelassenen Stimmung fand ich es frivol und irgendwie auch sehr erregend. Ich spürte durch mein dünnes Kleid nämlich den warmen Nachtwind direkt auf meiner sorgfältig glattrasierten Pussy.

Das mit der Intimrasur mache ich übrigens seit meinem Lebensjahr — ich fühle mich einfach frischer und sauberer ohne Schamhaare.

Und meinem jeweiligen Freunden hat es auch immer gefallen, dass sie keine Haare zwischen den Zähnen hatten, wenn sie meine Pussy mit dem Mund verwöhnten.

Beide hatten wegen der engen Sitzbank einem Arm um mich gelegt — und ich hinderte sie nicht daran. Warum auch — sie waren ja zu zweit und schon deswegen völlig ungefährlich.

Ich hatte nicht die geringste Absicht, mit einem der beiden eine Affäre zu beginnen. Als Franks Hand die er über meine Schulter gelegt hatte, leicht meinen Busen berührte, hielt ich auch das zunächst für ein Versehen.

Als er dann aber begann, meine Brustspitze ganz sanft und zart zu streicheln, wehrte ich mich trotzdem nicht.

Spätestens hier hätte ich laut und deutlich "Halt! Ich wollte Frank, den ich sehr sympathisch fand, vor Mark nicht brüskieren, ich hielt es nicht für wirklich gefährlich — ja und irgendwie fand ich es auch verdammt geil!

Sechs Jahre lang hatte ich mich nur von meinem Freund und späteren Ehemann Torsten anfassen lassen. Ich spürte, wie ich zwischen den Beinen feucht wurde.

Gesprochen wurde auch nicht. Vielleicht provozierte mich diese Passivität. Er war sichtlich überrascht, aber es dauerte nur eine Schrecksekunde, bis er meinen Kuss erwiderte.

Ich knutschte mit Mark herum, während Frank mit seiner freien Hand meine Schenkel streichelte und mein kurzes Kleid dabei noch weiter nach oben schob.

Es fehlten nur noch Augenblicke, bis seine Hand meine inzwischen tropfnasse Pussy erreicht hätte, da hielt das Taxi abrupt an, weil wir am Hotel angekommen waren.

Mark löste seine Lippen von meinen und stieg aus. Leider war die Hotelbar um diese Zeit schon geschlossen — das hätte ich mir eigentlich denken können.

Ich stand mit Frank, Mark und Ben noch ratlos im Foyer unseres Hotels herum, als auch Thomas und Gerd eintrafen, die mit dem zweiten Taxi gefahren waren.

Das war mein zweiter Fehler an diesem Abend — nach dem Ablegen meines Höschens — aber mein Zimmer lag ganz am Ende des Flurs und unser Gegröle und Gelächter würde dort die übrigen Gäste am wenigsten stören.

Da es natürlich nicht genügend Sitzgelegenheiten in meinem Zimmer gab, setzten wir uns alle zusammen auf das Doppelbett und tranken den Schampus aus meinem Zahnputzbecher oder gleich direkt aus der Flasche.

Ich war durch die Spiele während der Taxifahrt ganz schön aufgegeilt, machte mir aber keinerlei Gedanken, was weiter passieren würde.

Ich erwartete auch nichts. Wäre ich mit einem Mann alleine gewesen, wäre mir sicher mulmig geworden, aber mehrere Männer waren doch völlig ungefährlich.

Wenn mich einer anmachen wollte, würden ihn die andern schon daran hindern. Wir redeten über irgendeinen Blödsinn, lachten und tranken noch ein bisschen Champagner, alberten herum.

Mein hochgerutschtes Kleid ermöglichte den zu meinen Füssen lagernden Männern natürlich tiefe Einblicke zwischen meine hochgezogenen Beine, ich kümmerte mich in meinem betrunkenen Zustand nicht weiter darum.

Mir konnte ja keiner was weggucken. Und dann ging alles irgendwie ganz automatisch: Zumindest Frank und Mark wussten nach der Taxifahrt, dass ich mit kleinen Zärtlichkeiten nicht so zimperlich war.

Es dauerte daher nicht lange und ich wurde von mehreren Männerhänden gleichzeitig an den unterschiedlichsten Stellen meines Körpers sanft verwöhnt und zärtlich gestreichelt.

An meinen nackten Füssen, am Arm, an meinen Schultern, im Nacken, am Po — alles aber noch eher unverfänglich. Vielleicht hätte ich jetzt immer noch zurück gekonnt, wenn ich ein Machtwort gesprochen hätte, aber die ausgelassene Stimmung und der Alkohol hatten mich willensschwach gemacht.

Ich genoss die Berührungen der Männerhände einfach ohne mir weitere Gedanken zu machen. Es war sehr schön für mich.

Marks Finger drangen irgendwann wie natürlich auch zu meiner Pussy vor und er posaunte auch gleich laut hinaus, was er dort vorfand:" Du bist ja schon tropfnass, Melanie.

Na, das gefällt dir wohl". Jetzt brannten bei mir einfach die letzten noch vorhandenen Sicherungen durch.

Ich liebe es, wenn meine Pussy gekonnt geleckt wird und Mark verstand sein Geschäft hervorragend. Es macht mich scharf, wenn man mich ein bisschen warten lässt.

Ich stöhnte laut auf, als seine Zunge endlich meine geschwollene Klitoris berührte. Die anderen vier Männer bleiben auch nicht untätig: Die Träger meines Kleids wurden schrittweise hinunter und der Saum ebenso langsam hochgeschoben, um mich nicht zu erschrecken.

Am Ende lag mein Kleid wie eine Wulst um meinen Bauch. Da ich sonst nichts mehr anhatte, war ich praktisch nackt und mein ganzer Körper den Händen der Männer preisgegeben.

Überall wurde mein Körper gestreichelt und erregt — und Marks offensichtlich sehr erfahrene Zunge umkreiste gleichzeitig gekonnt meinen Kitzler.

Meine Pussy war am Auslaufen, der Saft rann mir schon die Arschbacken hinunter ich werde sehr, sehr feucht, wenn ich erregt bin. Im Gegenteil: ich stöhnte dabei so laut, dass die Männer keinen Zweifel daran haben konnten, dass mir ihre Zärtlichkeiten gefielen.

Ich bin beim Sex immer sehr laut. Das war mir nichts Neues, denn auch beim Sex mit meinem Mann kann ich fast immer mehrere Höhepunkte bekommen.

Mark hörte auf, mich zwischen den Beinen zu lecken und schob sich statt dessen auf mich. Meine triefende Fotze brauchte jetzt auch dringend einen Schwanz.

Inzwischen waren bei mir alle Dämme von Anstand und Erziehung gebrochen. Mir war jetzt Alles egal, ich wollte nur gefickt werden!

Und das tat er. Ich japste vor Lust, als er in mich eindrang. Das ist immer einer der schönsten Momente beim Sex, wenn ich erstmals genommen werde.

Dann begann er, mich ziemlich hart durchzuficken. Das mag ich nicht immer, oft will ich langsam und zärtlich genommen werden, aber jetzt stand ich tierisch auf Leidenschaft und Dominanz.

Ich öffnete meine Lippen und nahm den steifen Prügel des Mannes ohne weitere Umschweife tief in den Mund.

Ich blase gerne den harten Schwanz meines Ehemannes und hole mir auch oft seinen Saft mit dem Mund. Jetzt wusste ich noch nicht einmal, wessen Schwanz ich da saugte, es war mir auch völlig egal.

So viele Männerhände und so viele Schwänze — und alle nur für mich. Ich war jetzt unbeschreiblich geil. Danach habe ich aufgehört, meine Orgasmen zu zählen.

Mark kam nur wenig später auch selbst zum Höhepunkt und pumpte mich laut stöhnend mit seinem Saft voll. Ich nahm es kaum wahr, denn gleichzeitig begann das Glied, das ich gerade blies zu zucken und schon spritzte Sperma in mehreren Schüben in meinen geöffneten Mund.

Ich tat es willig. Ich schluckte salziges Sperma , was ich konnte, es war aber sehr viel geiler Saft und ein Teil lief mir auch über die Lippen und übers Gesicht.

Es geilt mich übrigens auf, wenn ich verbal erniedrigt wurde. Schon lag der nächste Mann auf mir — es war mein lieber Kollege Ben. Sein harter Pfahl öffnete meine Schamlippen und er drang langsam in mich ein.

Meine safttriefende Möse verkraftete das mächtige Ding aber ohne Schwierigkeiten und auch Ben nahm mich von Anfang an sehr hart ran. Ich sah nur noch Sterne und bunte Kreise vor meinen Augen.

So ein dicker Prügel hatte mich noch nicht gefickt — und ich genoss jeden einzelnen Stoss. Wahrscheinlich hätte ich in meiner Geilheit das ganze Hotel zusammengeschrieen, wenn jetzt nicht Frank seinen Prügel tief in meinen Mund geschoben hätte.

Gierig lutschte ich an dem harten Schwanz. Ich kam mehrmals, während er mich fickte, obwohl es kaum länger als ein paar Minuten gedauert haben kann, bis auch er seinen Samen aufstöhnend in mich ergoss.

Thomas kam jetzt zwischen meine geöffneten Beine, um mich als nächster zu ficken. Da bereits zwei Männer ihren Saft in mich hineingespritzt hatten, war meine rasierte Pussy schon ziemlich am Überlaufen.

Thomas störte sich nicht im geringsten an der Überschwemmung zwischen meinen Schenkeln und schob seinen Schwanz tief in mein nasses geiles Loch.

Das gab erregende glitschende Geräusche. Die ganze Zeit während Ben und Thomas mich durchvögelten, hatte ich Franks Schwanz geblasen und am Ende mit einer Hand zusätzlich noch seine Eier verwöhnt.

Jetzt begann sein Schwanz zu zucken und ich öffnete meinen Mund weit, um zum weiten Mal an diesem Abend den Saft eines Mannes aufzunehmen und zu schlucken.

Aber Frank zog in letzter Sekunde seinen Pfahl aus meinem Mund und spritzte mir alles aufs Gesicht und auf die Brüste. Das war vielleicht ein geiles Gefühl, den warmen Samen auf meiner Haut zu spüren.

Ich hatte das noch nicht gekannt. Aber ich glaube nicht, dass es viel mehr als 20 oder 25 Minuten vergangen waren bis jeder der fünf Männer seinen ersten Erguss in mir drin oder auf mich drauf hatte.

Auch Thomas pumpte meine Möse nochmals voll. Als er fertig war, fasste ich neugierig zwischen meine Beine und bewunderte die Überschwemmung dort unten.

Der Geschmack von vermischtem Sperma und Mösensaft war einfach saugeil. Meine nun bereits mehrfach frisch gefickte Möse war aber immer noch empfindlich und erregt und so fing ich an, mich selbst zu streicheln.

Ich rieb mir denn Kitzler, aber meine leere Fotze juckte ziemlich unerfüllt. Neben mir lag praktischerweise Gerd. Ich nahm sein schon halbsteifes Glied in den Mund und blies ihn gekonnt wieder ganz hart.

Wie bereits gesagt, blasen kann ich ganz besonders gut. Das gleiche tat ich mit seinen Eiern bis tief hinunter zur Pospalte.

Dann blies ich wieder weiter, bis Gerds Glied richtig steif und fest war. So passte er in meine hungrige Möse. Jetzt wollte aber ich die Führung übernehmen.

Dabei liefen mir Unmengen Saft aus der frisch gefickten Möse die Schenkel hinunter und tropften auf ihn. Mich kümmerte es nicht und die anderen lachten auch nur.

Als seinen Schwanz ganz in meine Pussy aufgenommen hatte, suchte ich nach einer guten Position, um meine Klitoris an seinem Unterleib zu erregen und dann fickte ich ihn — langsam, aber sehr intensiv mit kreisenden Bewegungen.

Dabei leckte ich seine Brustwarzen. Auch Männer mögen das nämlich meistens ganz gerne! Ich war bereits wieder oder besser immer noch richtig scharf.

Da spürte ich, wie einer der anderen Männer — ich konnte nicht sehen wer es war, weil das hinter meinem Rücken passierte — meine Arschbacken auseinander zog.

Seine Zunge leckte durch meine Pospalte und drang dann in meinen Arsch. Ich fand es schon immer ziemlich erregend, wenn ich auch dort mit der Zunge verwöhnt werde, aber bisher hatte das natürlich nur mein Mann mit mir getan.

Ich war jetzt richtig in Fahrt und rubbelte mich auf Gerds Schwanz zu einem weiteren Höhepunkt. Ich daher war ziemlich enttäuscht, als die orale Stimulation meines Arschlochs jäh unterbrochen wurde.

Da spürte ich, dass etwas Hartes in meinen Arsch geschoben wurde. Ich blickte jetzt hinter mich und stellte fest, dass Mark dabei war, mit seinem steifen Prügel mein hinteres Loch aufzubohren.

Ich bin sexuell ziemlich aufgeschlossen und habe mit meinem Mann hin und wieder Analverkehr.

Aber zwei Männer gleichzeitig in Möse und Arsch? Das konnte doch nicht gehen. Ich protestierte: "Oh Gott! Ihr könnte mich doch nicht gleichzeitig in beide Löcher ficken.

Mark befeuchtete seinen Schwanz zusätzlich noch mit etwas Spucke, spreizte meine Arschbacken auseinander und schob sich dann langsam in mein enges hinteres Loch, das er ja vorher schon mit seiner Zunge genügend eingenässt hatte.

Zunächst tat es ein bisschen weh, als seine dicke Eichel meine enge Öffnung sprengte, und ich schrie laut auf.

Mark schob sich unaufhaltsam tiefer in meinen enges Arschloch. Jetzt steckten beide Männer mit ihren Schwänzen in mir. Mir blieb die Luft weg, so geil war das Gefühl der doppelten Reibung in meinen weit gedehnten Löchern.

Es war einfach unbeschreiblich! Mich brauchte jetzt auch niemand mehr fest zu halten. Schneller, fester, tiefer. Es ist so geil!

Ich wurde von ihnen hart und tief abgefickt. Wenn ich gerade nicht laut stöhnte oder Obszönitäten brüllte, knutschte ich wild mit Gerd herum, der mit seinen Händen meine kleinen Brüste fest gepackt hatte und sie ziemlich derb knetete und drückte.

Ich war für die beiden nur noch ein Stück geiles Fickfleisch, das sie zwischen sich aufgebockt hatten, eine willige Nutte.

Das schlimmste daran: es gefiel mir auch noch, von ihnen so benutzt zu werden. Mark und Gerd stöhnten und keuchten während dieses Doppelficks ziemlich laut und feuerten sich gegenseitig mit versauten Sprüchen an, die mich weiter erregten.

Gibs der Schlampe. Mach sie fertig. Ich glaube, jeder meiner beiden Doppelficker konnte den Schwanz des anderen durch die dünne Haut zwischen meiner Scheide und meinem Arsch spüren und das trieb sie an, mich noch härter zu nehmen.

Irgendwann spürte ich die warmen Strahlen von Marks Samenerguss tief in meinem Arsch. Wenigstens das habe ich noch gemerkt. Mark blieb noch in mir, bis sein Glied langsam erschlaffte und von selbst aus meinem Arsch herausglitt.

Mein Arschloch blieb aber nicht lange leer. Thomas nahm Marks Platz ein. Er schob seinen Prügel ohne Schwierigkeiten in meine vom Saft seines Vorgängers gut vorgeschmierte Arschvotze und schon hatte ich wieder zwei Schwänze in mir.

Gerd hielt immer noch unter mir durch. Ich kann ihn im Nachhinein nur dafür bewundern, dass er so lange steif blieb, obwohl er als unterer Teil unseres Sandwichficks am wenigsten Bewegungsfreiheit hatte.

Es kann sein, dass er zwischendurch auch schon wieder in mich hinein gespritzt hatte, gemerkt habe ich das aber nicht mehr.

Da unten war sowieso alles total überschwemmt. Ich fand es unbeschreiblich geil, so triefend nass zu sein. Nie in meinem Leben habe ich mich so sehr als Frau gefühlt wie in dieser Nacht.

Ich war einfach nur noch Scheide, Pussy, Möse, Fotze, Fickloch, triefend nass , geschwollen, überall mit Sperma versaut — und hemmungslos geil.

Doch das war noch nicht alles, in der Schachtel lag noch ein Peniskäfig, eine Tube Gleitgel und eine Analdusche zum auf den Duschschlauch aufschrauben.

Das konnten sie ja wohl nicht ernst meinen. Ich lief runter zur Frau vom Chef und fragte was das soll.

Da öffnete sie ihre Handtasche und holte mehrere Zettel raus und meinte hier, du hast doch alles unterschrieben. Das konnte nicht war sein, ich nahm den Vertrag und sie deutet auf eine mit einem Textmarker gekennzeichnete Stelle.

Ich protestierte doch sie meinte sie hätten alles mit ihrem Anwalt abgeklärt und zeigte dann noch auf ein weitere Stelle im Vertrag.

Mir hing plötzlich ein Klos im Hals, was hatte ich da nur unterschrieben und mein Gehalt reichte so schon kaum aus. Sie drehte mich etwas gab mir einen Klapps auf den Arsch und meinte ich solle mich sauber und schön machen gehen.

Sie würde in ein paar Minuten zum Schminken nachkommen. So ging ich geistesabwesend hoch, und begann mir meinen Hintern zu spülen. Danach legte ich den Peniskäfig an und Führte mir den Analplug mit viel Gleitgel ein.

Oh Gott, dass konnte doch alles nicht war sein und zu allem Überfluss wurde ich auch noch richtig geil davon so das mein Penis schmerzhaft gegen sein Gefängnis drückte.

Dann sog ich auch noch den Rest an. Im Gegensatz zu meinen eigenen Silikonpolster daheim hatte die hier noch eine abziehbarer Schutzfolie mit einer Klebefläche auf der Rückseite.

Ich zog die Folie ab und Drückte die Polster an meine Brust und sie hielten erstaunlich gut. Ein geniales Gefühl welches der BH noch verstärkte in dem er sie etwas hoch und zusammen drückte.

Die Halterlosen und der Rock mit Bluse waren auch schnell angezogen. Die Pumps waren erstaunlich bequem trotz der 10cm hohen Absätze, was wohl an dem kleinen Plateau lag.

Dann kam auch schon die echte Sekretärin und war wohl etwas baff. Fing sich aber dann und meinte das ich wunderschön wäre. Als sie jung war hätte ihr so was wohl sicher auch gut gestanden, nun trug sie meistens etwas längere Röcke.

Aber auch immer Strümpfe und hohe Schuhe. Nach dem Schminken was ziemlich lange dauerte, durfte ich endlich in den Spiegel schauen und dieses mal war ich baff.

Ich blickte in das Gesicht einer wunderschönen Frau. Sie hatte es geschafft mein komplettes Gesicht verschwinden zu lasse.

Beim aufbauen helfen stellte ich mich mit Absicht noch etwas doof und wackelte auf den Schuhen umher.

Als sie aus der Tür war lief ich wieder ganz normal was auch wesentlich angenehmer war. Da hörte ich plötzlich hinter mir ihre Stimme.

Du scheinst das wohl öfter mal davor geübt zu haben. Naja vielleicht um so besser für dich.

Das konnte doch nicht war sein. Was hatte ich da nur alles als Vertrag unterschrieben und gleichzeitig merkte ich wie wieder mein Penis anschwoll.

Nebenbei erklärte sie noch das ich erst gehen durfte wenn alle gingen und mich bis zum Ende nicht umziehen durfte. Morgens in der S-Bahn ohne Unterwäsche zwischen all den vielen Menschen, das hatte ich dann doch nicht gewagt.

Der Tag verlief völlig normal. Und obwohl sie alle wussten, dass ich ohne Unterwäsche im Büro sein musste, sagte keiner etwas zu mir.

Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit -- und ich hatte sogar damit gerechnet, dass sie kontrollieren würden, ob ich wirklich keinen Slip trug.

Nichts dergleichen. Ich ging völlig unangetastet wieder nach Hause -- nachdem ich auf der Toilette wieder in mein Höschen geschlüpft war.

Völlig unberührt war ich aber doch nicht von der neuen Situation, obwohl niemand mich angefasst hatte. In der Firma ohne Unterwäsche herumzulaufen, hatte nämlich eine ähnlich erotisierende Wirkung auf mich wie damals in Köln, als ich in der Kneipe meinen Slip ausgezogen hatte.

Wenn die wüssten, dass meine rasierte und mittlerweile auch nasse Möse völlig nackt im Raum war! Schade, dass der Geruchssinn bei den meisten Männern so schwach entwickelt ist, sont hätten sie den Moschusduft meiner erregte Muschi sicher wahrgenommen.

Ich muss sagen, es war einfach megageil und ich fühlte mich dabei superweiblich und persönlich so stark wie nie im Leben.

Sogar gegenüber Herrn Mager, mit dem ich an diesem Tag auch eine kurze Auseinandersetzung hatte, war ich viel selbstbewusster als sonst.

Mein erotisches Frausein war offensichtlich meine Stärke, das hatte ich bisher nicht so klar gewusst. Ich suchte allerdings etwas öfter als sonst die Toilette auf.

Ich musste mir nämlich mehrmals die feuchte Pflaume mit Klopapier auswischen, damit die Nässe nicht durch mein Kostüm drückte oder mein Mösensaft mir die Schenkel hinunterlief.

Ich widerstand aber erfolgreich der Versuchung, es mir auf dem WC selbst zu besorgen, obwohl meine Klitoris juckte wie verrückt.

Als mein Mann an diesem Abend nach Hause kam, erwartete ich ihn festlich geschminkt wie zum Ausgehen und in halterlosen schwarzen Strümpfen -- sonst trug ich gar nichts.

Ich küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund und knöpfte ihm noch im Flur unserer Wohnung die Hose auf. Dann ging ich vor ihm in die Knie, nahm sein bereits steifes Glied heraus.

Ich wollte im Moment gar nichts für mich, sondern ich wollte einfach die devote Dienerin für meinen Mann sein und mir seinen Saft mit dem Mund holen.

Ich schaute immer wieder demütig nach oben zu meinem Mann, der den erregenden Anblick meiner roten Lippen, die sein pralles Glied verwöhnten, sichtlich genoss.

Ich glaube, ich habe ihn noch nie so gut geblasen, denn es dauerte kaum zwei Minuten, dann fing sein Schwanz auch schon zu zucken an.

Ich hielt meinen Kopf still und sah ihm tief in die Augen, während er sein warmes, salziges Sperma in mehreren Schüben dickflüssig in meinen Mund spritzte.

Danach küsste er mich lange und zärtlich auf den Mund -- auch dafür liebe ich ihn. Danach gingen wir direkt ins Bett. Mein Mann revanchierte sich für den erhaltenen Blowjob, indem er mir sehr ausgiebig die saftige Lustspalte ausleckte, bis ich einen ersten Höhepunkt hatte.

Danach trieben wir es in allen erdenklichen Stellungen und Öffnungen -- dabei hatte ich zwei weitere Höhepunkte -- und am Ende spritzte mein Mann mir noch mal in den Mund, weil mir das vorher schon so gut gefallen hatte.

Ich will das nicht näher erzählen, das ist ja langweiliger Sex eines Ehepaars. So kannst du mich ruhig öfter empfangen. Wir schliefen beide sehr glücklich und eng umschlungen ein.

Leider ging mein Mann am nächsten Tag auf Dienstreise. Mein Mann ist Vertriebsingenieur und er hat vor 2 Monaten in seiner Firma einen neuen Job angenommen, der ihn zwingt, zwei Tage oder drei in der Woche in der Konzernzentrale in Berlin zu arbeiten.

Das soll zwei Jahre so gehen. Meistens fliegt er Dienstagmorgen nach Berlin und kommt am Donnerstagabend zurück.

So war es auch diesmal. Wir verabschiedeten uns also beim gemeinsamen Frühstück am Dienstag voneinander und ich ging in meinem in die Firma.

Brav zog ich, kaum dass ich angekommen war, auf der Toilette mein Höschen unter dem Rock aus. Die Wirkung war genau wie am Tag zuvor: Ich war sehr gut drauf -- und den ganzen Tag lang scharf.

Und meine Kollegen benahmen sich auch heute, als wäre überhaupt nichts passiert. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit, keine Berührung -- gar nichts.

Als ich abends nach Hause in unsere einsame Wohnung kam, mein Mann war ja in Berlin, habe ich mir erst mal ein Bad eingelassen. In der Badewanne habe ich es mir erst mit dem Brausekopf und danach im Bett noch mal mit der Hand selbst gemacht, so scharf war ich vom Herumlaufen ohne Slip.

Und danach fühlte ich mich noch immervöllig unbefriedigt. Ich trank alleine fast eine ganze Flasche Wein und legte mich sehr früh schlafen.

Auf den Slip verzichtete ich bereits beim Anziehen zu Hause, was sollte auch die täglich Charade auf dem Firmenklo. Und das steigerte sich den ganzen Tag über auch noch weiter.

Genau das machte ja auch den Reiz der Sache aus: Weil ich meine nackte, rasierte Möse unter dem Rock spazieren trug und höllisch aufpassen musste, dass sie nicht jeder sehen konnte, war ich mir zu jeder Sekunde meiner erotischen Weiblichkeit voll bewusst.

Das machte mich geil. Und auch am heutigen Abend würde mein Mann ja leider nicht nach Hause kommen. Stand mir wieder ein Abend mit Selbstbefriedigung und Weinflasche bevor?

Mark kam überraschend vorbei. Nett siehst du übrigens aus in deinem kurzen schwarzen Rock. Vielleicht konnte ich von Mark mehr erfahren, wie es mit meinen Pflichten weiter gehen sollte und was noch auf mich wartete.

Manuela-Unterstützungskomitee eigentlich davon, wenn keiner überhaupt Notiz von mir nahm? Dabei war ich schon ziemlich aufgekratzt oder präziser aufgegeilt.

Wenn er nur den Anfang gemacht hätte, ich hätte es sofort noch in der Mittagspause mit ihm getrieben, so aufgeheizt war ich, aber er machte keinerlei Anstalten.

Hatten die das Interesse an mir denn völlig verloren? Hatten sie nicht, wie sich auf dem Rückweg zeigte.

Wir arbeiten im 5. Stock eines Bürogebäudes und Mark und ich waren allein im Aufzug. Kaum hatten sich die Türen geschlossen, küsste er mich auch schon auf den Mund.

Gleichzeitig fasste er mir unter den Rock und streichelte in meine nasse, erregte Grotte. Korrekt und als wäre nichts geschehen, stiegen wir aus, na gut, mein Gesicht war vielleicht ein bisschen gerötet.

Ich glaube, sonst wäre ich auf der Stelle über ihn hergefallen und hätte es mit ihm auf dem Schreibtisch getrieben. Leider Fehlanzeige!

Den Nachmittag brachte ich auch noch irgendwie rum -- ich freute mich aber auf zu Hause, denn dort konnte ich es mir wenigstens in Ruhe selbst besorgen.

Als ich gerade mit der Arbeit Schluss machen wollte, früher als gewöhnlich, kam aber Frank vorbei -- das tat er sonst auch nie -- und fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm und Mark noch in einen nahegelegenen Biergarten zu gehen.

Selbstverständlich hatte ich Lust -- und nicht nur auf den Biergarten. Aber das war schon mal besser als nichts.

Mark trafen wir im Foyer und gemeinsam gingen wir zu dem bei diesem Wetter ziemlich überfüllten Biergarten. Beide legten auf dem Weg freundschaftlich den Arm um mich.

War ganz nett, als Frau so im Mittelpunkt zu stehen. Im Biergarten geschah wiederum nichts Erwähnenswertes. Wir unterhielten uns sehr nett und lustig, wie das Arbeitskollegen eben tun.

Das war das Erstaunlichste am Umgang mit meinen Kollegen, die in Köln dabei gewesen waren: Es gab keine Anspielungen, keine Anzüglichkeiten, keine Grenzüberschreitungen, alle verhielten sich mir gegenüber wie absolute Gentlemen, so lange wir in der Öffentlichkeit waren.

Immerhin hatte Mark mir ja erst vor ein paar Stunden im Aufzug zwischen die Beine gefasst und wusste daher, dass ich kein Höschen trug und dass meine Pflaume erregt und nass war.

Dennoch unternahm er keinerlei Anstalten, das zu wiederholen, so lange wir in der Öffentlichkeit waren. Er legte noch nicht mal die Hand auf meinen Schenkel, obwohl das unter der Bierbank niemand gesehen hätte.

Irgendwie war mir das auch wieder ganz recht, denn man wusste ja nie, wer einen dabei beobachtete, aber so ein bisschen mehr Flirt wäre auch nicht schlecht gewesen.

Ich war einfach scharf und unbefriedigt. Ich würde heute nichts tun, was ich nicht in Köln ohnehin schon mit ihnen getan hatte.

Deswegen brauchte ich auch keine Schuldgefühle mehr zu haben. Wieder nichts! Ich war schon ganz ausgehungert nach Zärtlichkeiten.

Die Wohnung sah jetzt tatsächlich ganz anders aus: Die Küche war eingerichtet und der Kühlschrank gefüllt, im Wohnzimmer stand eine gemütliche Sitzecke, davor ein TV-Gerät, ein paar Bilder hingen an den Wänden.

Dann öffnete Mark das nächste Zimmer: Das sollte wohl in Zukunft unsere gemeinsame Spielwiese sein, denn auf dem Boden waren vier Matratzen so aneinandergeschoben, dass sie eine einzige durchgängige Liegefläche bildeten.

Und an den Wänden befanden sich riesige Spiegelflächen Ich warf den zwei Männern nur einen fragenden Blick zu. Zu sagen brauchte ich jetzt gar nichts mehr.

Beide umarmten mich in derselben Sekunde, Mark von vorne, Frank von hinten. Der eine küsste mich leidenschaftlich auf den Mund, der andere auf die Schultern und auf den Hals, nachdem er mein Top nach unten gezogen hatte.

Ihre Hände trafen sich unter meinem Rock, in meiner nassen Grotte und auf meinen Brüsten. Den BH schoben sie einfach beiseite, jeder der beiden Männer saugte an einer meiner Brustwarzen.

Ein geiler Anblick. Mein Körper war ihre gemeinsame Spielwiese. Ich stöhnte lustvoll auf, als ihre Hände endlich meine erregte Clit berührten.

Ich bin schon sooo geil. Ich saugte sie abwechselnd und leckte ihre Knüppel von oben bis hinunter zu den Eiern zärtlich ab, bis auch Frank und Mark richtig scharf waren.

Sie drückten mich auf die breite Spielwiese nieder und streiften mir hastig die restliche Kleidung ab. Viel auszuziehen hatte ich ja ohnehin nicht mehr.

Auch die beiden Männer waren jetzt ganz schnell nackt. Ich lag auf der Seite. Mark drang mit seinem harten Riemen von vorne in mich ein und Frank nahm mich von hinten, nachdem er mein Poloch mit seinem Speichel und dem Saft, der jetzt schon üppig aus meiner Möse quoll, befeuchtet hatte.

Was mich noch in jener Nacht in Köln anfangs so erschreckt hatte, schien mir jetzt schon ganz natürlich, nämlich von zwei Männern gleichzeitig genommen zu werden.

Ich war so entspannt, dass Frank mit seinem Riemen völlig ohne Schmerzen in meinen Anus eindringen konnte. Diesmal war der Sex mit den beiden Männern völlig anders als in Köln.

Ich wurde nicht abgefickt, obwohl ich damals auch die dominante Schiene sehr genossen hatte, sondern war es ein sehr zärtlicher, ja fast liebevoller Akt.

Ich knutschte zärtlich-leidenschaftlich mit Mark, ab und zu bog ich den Kopf nach hinten, damit auch Frank mich küssen konnte. Das hat mir ja so gefehlt.

Es ist so schön, Euch beide gleichzeitig zu spüren. Etwas ruhigere Phasen nach einem Orgasmus nutzte ich, um unsere verschlungenen Körper in den Spiegeln an der Decke und den Wänden zu betrachten.

Ich muss sagen, der Anblick erregte mich sehr. Er zog sich aus meiner triefnassen Möse zurück und rutschte mit dem Unterleib nach oben. Ich saugte und leckte seinen Schwanz mit viel Hingabe und streichelte dabei zärtlich seine Hoden.

Mark fickte mich währenddessen weiter zärtlich in den Anus und verwöhnte mit einer Hand zusätzlich meine jetzt nicht mehr von Franks Schwanz besetzte Möse.

Mit meinen weichen und gefühlvollen Lippen und meiner erfahrenen Zunge dauerte es keine zwei Minuten, bis ich spürte, wie Franks Glied zu zucken begann.

Er ergoss sich in mehreren Schüben in meinen Mund. Es war sehr viel Sperma, der Ärmste hatte bei seiner aufgetakelten Freundin Marion ich hasste diese Zicke eh wohl lange nicht mehr rangedurft.

Ich trank seinen Saft bis zum letzten Tropfen und leckte ihm auch noch zärtlich die Stange sauber.

Als ich mit Frank fertig war, zog auch Mark sein Glied aus meinem Anus und schob sich zu mir nach oben. Er brauchte nichts mehr zu sagen.

Ich nahm auch seinen Schwanz in den Mund, obwohl er soeben noch in meinem Anus gewesen war und saugte ihn ebenso zärtlich und gefühlvoll bis zum letzten Spermatropfen leer wie wenige Minuten zuvor Frank.

Wir tranken einen Schluck und rauchten miteinander eine Zigarette, ruhten uns ein bisschen aus. Ich fühlte mich schon wie eine echte kleine Sexgöttin und nicht mehr wie eine Fickschlampe.

Nach einer kleinen Erholungspause blies ich ihre beiden Schwänze wieder steif und wir trieben es noch mal miteinander. Frank lag diesmal auf dem Rücken.

Ich pfählte meine tropfnasse Muschi mit gespreizten Beinen auf ihn und Mark fickte gleichzeitig mich von hinten, in mein enges Poloch.

So konnte vor allem Mark fester zustossen, als wenn ich auf der Seite lag - und ich konnte meinen geschwollenen Kitzler an Franks Becken reiben.

Es brauchte ein paar Versuche, bis wir die richtige Position gefunden hatten, um den zusätzlichen Schwanz zwischen meine Schamlippen hinein zu drücken, aber dann drang er zusätzlich in mein nasses Fickloch ein.

Das war auch an diesem Abend wieder der ultimative Kick für mich. Ich ging ab wie eine Rakete und riss die beiden Männer mit meiner Leidenschaft mit.

Während ich mich noch laut schreiend -- hoffentlich waren die Nachbarn schwerhörig - in den letzten Zuckungen eines unbeschreiblichen Höhepunkts wand, spritzten sie ihren Saft praktisch gleichzeitig in meine geile Möse.

Ich glaube ja nicht, dass ich da unten besonders weit gebaut bin -- meine Figur ist sehr zierlich - und ich habe auch noch keine Kinder, aber ich muss zugeben, meine Lustschnecke verkraftet ganz locker zwei Schwänze auf einmal.

Die meisten Frauen haben das wahrscheinlich nur noch nie ausprobiert. Nun, ich tat es beim ersten Mal ja auch nicht ganz freiwillig Danach waren wir alle für diesen Abend erst mal fertig mit der Welt und blieben erschöpft liegen.

Frank streichelte noch eine Weile zärtlich meine vom Samen der beiden Männer triefende Spalte und meine immer noch geschwollene Clit.

Meine frisch gefickten Grotte hat für mich etwas ungemeine Erotisches, ich fasse mich selbst sehr gernean, ich bin dann ganz weich, geschwollen und nass, und Frank hatte auch seinen Spass daran.

Fast hätte ich schon wieder richtig Lust bekommen, aber Mark drängte uns zum Aufbruch. Seine Freundin Marion wartete zu Hause auf ihn.

Wir rauchten miteinander noch eine noch eine Zigarette, tranken einen Schluck Sekt und dann fuhren mich die zwei nach Hause.

Ich duschte mich absichtlich nicht mehr an diesem Abend. Ich schlief sehr zufrieden ein - mit einer Hand zwischen meinen immer noch geschwollenen und nassen Schamlippen.

Als mein Mann am nächsten Abend aus Berlin nach Hause kam, erwartete ich ihn erneut splitternackt, diesmal aber in roten Stay Ups, die ich mir an diesem Tag gekauft hatte, um ihm eine kleine Freude zu machen.

Er fiel sofort über mich her und zeigte mir seine Freude, indem er im Laufe des Abends und der folgenden Nacht - in dieser Reihenfolge - zuerst in die Möse, dann in den Po und zum Schluss noch in den Mund spritzte.

Die halterlosen Strümpfe behielt ich übrigens die ganze Nacht an und am nächsten Tag konnte ich sie wegwerfen, weil sie zerrissen und mit Sperma verklebt waren.

Auch ich hatte sehr viel Spass mit meinem Mann in dieser Liebesnacht. Er wäre vielleicht misstrauisch geworden. Meine Situation hat sich doch gar nicht so schlecht entwickelt oder?

Nach einem sehr erholsamen Weekend am Sonntagmorgen hatte ich wie meistens, wenn wir Zeit für uns haben, wunderschönen, ausgiebigen Sex einem Mann begann die neue Woche im Büro leider mit einem Schock: Das Meeting von vergangener Woche hatte noch ein Nachspiel für mich.

Mager ist Anfang 50 -- und er sieht gar nicht mal so schlecht aus. Und er ist immer sehr gut und teuer gekleidet, sogar besser als unser damaliger Bundeskanzler.

Auch er bevorzugt italienisch geschnittene Anzüge. Und im Job kennt er echt keine Gnade. Wer seine hohen Anforderungen nicht erfüllt, ihm sonst in die Quere kommt oder einfach zu viel Pech hat, wird systematisch so lange gemobbt, bis der Betreffende mit den Nerven am Ende war und die Versicherung meist freiwillig verlässt.

Ich war eigentlich ein viel zu kleines Licht in unserem Laden, um als lohnenswertes Opfer für ihn überhaupt in Betracht zu kommen, aber aus irgendwelchen Gründen war ich ihm aufgefallen, und er konnte er mich offensichtlich nicht leiden.

Nicht nur bei dem Meeting letzte Woche -- bei jeder Gelegenheit, die sich ihm bot - stauchte er mich zusammen oder demütigte mich - am liebsten vor anderen.

Mager sah noch nicht mal von seinem Schreibtisch auf, als ich sein Büro betrat, sondern las konzentriert weiter in seinen Unterlagen. Erst als ich unmittelbar vor ihm stand, blickte er endlich zu mir auf und tat so, als hätte er mich jetzt erst bemerkt.

Zunächst betrachtete er mich mit seinen kalten Augen von oben bis unten. Es war ein warmer Frühsommertag und ich trug ein hellblaues, eigentlich recht züchtiges, weil ziemlich hochgeschlossenes, jedoch relativ enges Sommerkleid.

Dass ich darunter kein Höschen trug, wie neuerdings fast immer konnte ja eigentlich niemand wissen. Bei Mager mit seinem durchdringenden Blick, war ich mir allerdings nicht ganz sicher, ob er meine heimlich Nacktheit unterm Kleid nicht dennoch ahnte oder vielleicht roch er meine Muschi, auch wenn ich heute morgen fisch geduscht hatte.

Sein Blick ruhte jedenfalls eine Nuance zu lange auf meinem Schambereich. Mir lief es dabei eiskalt den Rücken runter.

Mager kam sehr direkt zur Sache, kaum dass ich mich hingesetzt hatte. Die Präsentation der ersten Zwischenergebnisse letzte Woche war eine einzige Katastrophe.

Ich lasse mich durch solche Ablenkungsmanöver nicht täuschen. Sie sind Ihrer Aufgabe leider nicht gewachsen, befürchte ich.

Ich schaue da nicht mehr lange zu, wenn Sie ihre Leistung nicht verbessern. Einen Ersatz für Sie habe ich auch schon im Auge.

Was hätte ich dazu auch sagen sollen? In seinen Augen konnte ich bei dieser kleinen Exekution nicht das geringste Anzeichen von Mitgefühl oder gar Sympathie entdecken.

Für Mager war unser Gespräch damit auch schon zu Ende. Die Manuela von vor zwei Wochen, wäre nach dieser Abfuhr vielleicht tatsächlich gegangen wie ein begossener Pudel.

Aber so leicht gab ich mich nicht mehr geschlagen. Ich erhob mich, trat einen Schritt vor und stand jetzt praktisch an der Schreibtischkante unmittelbar vor ihm.

Sein Gesicht war dabei etwa in Höhe meiner Brüste. Ich war mir meiner erotischen Ausstrahlung als Frau bei diesem Auftritt voll bewusst -- und ich sah in seinen Augen, dass er es auch war.

Ganz ohne Schwächen war er also doch nicht. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um ihren Ansprüchen zu genügen.

Guten Tag. Aber sie muss sehr provozierend geklungen haben, denn Mager sagt gar nichts und schaute mich einfach nur durchdringend an.

Dann drehte ich mich um und ging hinaus. Ich spürte auf dem Weg zur Tür förmlich seine Blicke auf meinem Po brennen.

Jetzt hätte ich doch lieber ein Höschen angehabt. Nachdem ich die Türe hinter mit geschlossen hatte, zitterten mir die Knie.

Seine Sekretärin, Frau Monier, eine sehr attraktive, gepflegte, etwas zu damenhafte Brünette Anfang 40, sah mich neugierig und in gewisser Weise auch triumphierend an.

Ich konnte fast ihre Gedanken lesen. Ich schaute zu, dass ich schnell von hier wegkam. Vor dieser Blödtussi wollte ich keinerlei Schwäche zeigen.

Ich war den ganzen Tag über ziemlich unruhig und abgelenkt. Meine Nervosität hielt auch die nächsten Tage an.

Sexuell gibt es von dieser Woche nichts mehr zu berichten. Ich bekam nämlich erst mal meine Tage. Es ist zwar ein Tabu, aber ich will auch das mal ganz offen bekennen: Ich bin, auch wenn ich meine Periode habe, sexuell durchaus erregbar -- nur würde ich dann niemals mit einem Fremden ins Bett gehen -- also auch nicht mit Mark, Tom und den anderen.

Da habe ich einfach eine absolute Schamschwelle. Bei meinem Mann ist das natürlich etwas anderes, ihn bediene ich sexuell, auch wenn ich meine Tage habe.

Und selbstverständlich trug ich während dieser Zeit auch Unterwäsche, wie es sich für eine anständige Frau gehört. Dass Mager mich ins Visier genommen hatte, war allerdings auch bis zu ihnen durchgedrungen.

Meine Kollegen sprachen mir sehr nett Mut zu. Ich musste es nur geschickt anstellen. Die nächste Woche begann mit einer sehr überraschenden Nachricht für mich.

Ich sollte am Dienstag und Mittwoch gemeinsam mit Mager und Tom nach München fahren, um an einem Meeting mit der parallel arbeitendere Projektgruppe unserer Schwestergesellschaft teilnehmen.

Das war eigentlich Bens Job als mein Gruppenleiter, aber als ich ihn darauf ansprach, meinte er nur, das sei Magers ausdrücklicher Wunsch gewesen.

Ich war praktisch schon erledigt. Am Vorabend und in der Nacht sprach ich sehr lange mit meinem Mann über meine berufliche Situation Mein Mann konnte mir natürlich auch nicht wirklich helfen.

Solche Dinge sind im Business alltäglich und wenn man selbst betroffen ist, hat man eben Pech gehabt. Ich musste meinen Job unbedingt noch eine Weile behalten, auf das Geld sind wir nämlich angewiesen, denn wir haben uns vorletztes Jahr ein schnuckeliges kleines Reihenhäuschen angeschafft.

Besinne Dich auf deine wahren Stärken. Ich bin sicher, du machst auch aus dieser Situation das Beste" Wo waren meine Stärken gleich wieder?

Dass ich im Bett nicht so leicht zu überbieten war, würde mir bei Mager wohl kaum etwas nützen. Der überlegte sich sicher dreimal, ob er mit einer Angestellten ins Bett ging, denn in Zeiten der political correctness konnte das auch für ihn sehr gefährlich werden.

Sie trat zwar immer sehr damenhaft auf, aber sie sah ziemlich gut aus -- und vielleicht war sie ja im Bett gar keine Dame Während der Fahrt diskutierte ich mein Problem nochmals ausführlich mit Tom.

Mager sollten wir erst in München treffen, er kam direkt mit dem Flieger aus Hamburg. Er lebt dort mit seiner Frau, obwohl er in Stuttgart arbeitet.

Auch Tom machte mir wenig Mut. Den Rest der Fahrt sprachen wir ziemlich wenig miteinander. Bei dem Meeting, das am frühen Nachmittag anfing und fachlich sehr problematisch war, schlug ich mich gar nicht so schlecht - zumindest aus meiner eigenen Sicht.

Am nächsten Vormittag sollte es erst um 10 Uhr weitergehen, weil unsere Münchener Gesprächspartner vorher noch ein anderes Meeting hatten.

Eigentlich hatte ich geplant, mit Tom abends in München um die Häuser zu ziehen, aber es kam völlig anders. Mager entschied nämlich plötzlich, dass Tom noch am Abend wieder nach Stuttgart fahren sollte.

Frau Köster und ich kommen morgen Vormittag schon alleine klar. Die wichtigsten Punkte haben wir heute ohnehin schon erledigt - und auf Frau Köster wartet zu Hause heute keiner.

Tom wehrte sich verständlicherweise nicht gegen dieses Angebot -- und so kam es, dass ich mit Mager alleine in München blieb.

Ich war dennoch ziemlich überrascht, als er vorschlug, dass wir uns zum Abendessen verabreden sollten. Ich hatte eher damit gerechnet, dass er auf Distanz bleiben würde.

In meinem Hotelzimmer dachte ich lange über die richtige Kleidung für diesen Abend nach. Genau dieses Outfit zog ich dann auch für den Abend mit meinem Chef an, als wir uns in der Hotellobby trafen.

Und das konnte heute Abend sicher nicht schaden, obwohl ich nicht im entferntesten damit rechnete, dass dieser Abend im Bett enden würde.

Mager war zwar sehr attraktiv, aber er war mir irgendwie unheimlich. Der Spanier, den Mager ausgesucht hatte, war ganz hervorragend und auch das Abendessen verlief ganz angenehm.

Er blieb auch im Restaurant immer kontrolliert und unternahm auch nicht den kleinsten Versuch, mit mir zu flirten oder mich gar anzumachen.

Sogar was mein Mann beruflich in Berlin tat, wollte er ganz genau wissen. Mit jedem Schluck Wein wurde ich ein bisschen gelöster.

Mager war -- wie gesagt -- ein sehr attraktiver Mann und ich versuchte schon, ihn ein bisschen aus der Reserve zu locken.

Im Restaurant drehten sich alle Männer nach mir um, als ich zur Toilette ging. Mein kurzer schwarzer Rock und die knappe Rüschenbluse taten ihre Wirkung.

Und das Bewusstsein, ohne Slip unterwegs zu sein, hatte wie immer leicht erotisierende Wirkung auf mich.

Ich war feucht im Schritt. Mein Chef blieb jedoch scheinbar völlig ungerührt von meinen weiblichen Reizen.

Auch jetzt drehte das Gespräch sich um völlig unverfängliche Dinge. Es war schon relativ spät und wir gingen durch eine wenig belebte Seitenstrasse.

Völlig unvermittelt packte Mager mich und schob mich in einen dunklen Hauseingang. Ich war so überrascht von diesem Überfall, dass ich noch nicht einmal Ansätze von Gegenwehr zeigte.

Mager drückte mich gegen die Wand -- er hatte Riesenkräfte -- und dann waren seine Hände auch schon unter meinem Rock und an meiner rasierten Muschi.

Ich habe den unverschämten Duft deiner nackten Möse nämlich schon den ganzen Abend riechen können. Und jetzt bekommst Du nur, was Du verdienst.

Ich schrie laut auf vor Schmerz, als er mich mit seinen Fingern fickte. Mager verpasste mir eine schallende Ohrfeige. In mir war trotz der für mich eigentlich sehr demütigenden Situation wieder dieses seltsame Machtgefühl, das ich auch beim Sex mit meinen Kollegen schon empfunden hatte.

Ich wusste, das er mir in Zukunft nicht mehr schaden konnte, denn wenn ich plauderte oder gar zur Polizei ging, war er geliefert. Man würde MIR glauben.

Die Zeiten hatten sich geändert! Eine Frau, die einen Mann -- noch dazu einen Vorgesetzten - wegen Vergewaltigung oder sexueller Nötigung anzeigt, hat nämlich die besseren Karten.

Mager küsste sehr gut. Er biss mir wild in die Lippen, saugte leidenschaftlich an ihnen, seine Zunge in meinem Mund war pure Dominanz, so war ich noch nie von einem Mann geküsst worden.

Männer die gut küssen können sind leider absolute Mangelware. Die meisten schieben einem nur ihre lauwarme, lasche Zunge in den Mund und denken, das sei Leidenschaft pur Zwei Finger der rechten Hand hatte er immer noch tief in meiner Möse stecken, aber sein Daumen rieb gleichzeitig meinen Kitzler.

Ich fühlte, dass ich jetzt richtig feucht zwischen den Beinen wurde. Ich war enttäuscht, als er seine Hand abrupt unter meinem Rock hervorzog.

Ich hätte gerne noch ein bisschen weiter gemacht. Er packte mich gewalttätig an den Haaren, und zwang mich vor ihm in die Hocke.

Er tat mir dabei weh, dass ich vor Schmerz aufschrie. Mager öffnete ungerührt mit der anderen Hand seinen Hosenbund, holte seinen steifen Knüppel hervor und schob ihn mir in den Mund.

Es war ziemlich dunkel in dem Hauseingang, ich konnte fast gar nichts sehen, aber so wie seine Eichel meinen Mund ausfüllte, musste er ein ganz mächtiges Glied haben.

Mein Boss packte mich wieder fester an den Haaren und zwang mich so, sein riesiges Rohr noch tiefer in meinem Mund zu nehmen.

Fast musste ich würgen, so weit drang er in meine Kehle, aber dann gab er meine Haare für kurze Zeit frei und ich bekam wieder Luft.

Dann begann das Spiel von vorne und er packte mich erneut an den Haaren. Mir blieb also gar nichts anderes übrig, als seine harte Stange in dem von ihm diktierten Rhythmus zu saugen.

Ich setzte daher bald nicht nur meine Lippen, sondern auch meine Zunge ein und verwöhnte mit ihr die enge Öffnung seiner Harnröhre, die schmale Furche und das kleine Bändchen an der Unterseite seiner nicht beschnittenen Eichel.

Das sind Stellen, an denen die meisten Männer ganz besonders empfindlich sind -- und auch er machte da keine Ausnahme. Blas mich richtig hart du kleine Firmenschlampe.

Ich werde dich heute noch ficken, dass dir der Verstand vergeht. Das sollte er haben. Dann kamen wir wenigstens von der Strasse weg.

Ich setzte mein ganzes Können als erfahrene Schwanzlutscherin ein und erzeugte, während meine feuchten Lippen an seinem Rohr auf und ab glitten, saugend jenen geilen Unterdruck in meinem Mund, der nach meinen Erfahrungen jedem Mann ganz schnell den Saft in die Eichel steigen lässt.

Gleichzeitig fasste ich ihm in die Hose, nahm seinen Hodensack in die Hand und streichelte im Rhythmus meiner saugenden Lippen sanft seine Eier.

Mit der anderen Hand massierte ich dabei seinen Penisschaft. Das funktioniert bei Männern immer. Mager war übrigens rasiert am Hodensack, das hatte ich bei einem Mann auch noch nie erlebt, es fühlte sich aber ganz spannend an.

Ich saugte ihn vielleicht drei Minuten mit aller Inbrunst, Gott sei dank kamen keine Passanten. Die einzigen Geräusche in der dunklen Hofeinfahrt zu hören waren, waren die Schmatzlaute, die ich mit meinem Mund an seinem Glied verursachte.

Mager packte mich jetzt wieder an den Haaren, aber nicht, weil er mich zwingen musste, ihn oral zu verwöhnen, sondern weil er bereits so geil war, dass es ihm bald kommen würde.

Ich schmeckte schon die salzigen Vorboten seines Samenergusses in der kleinen Öffnung seiner Harnröhre und stellte mich darauf ein, seinen Saft schlucken zu müssen.

Sein dicker Schwanz in meinem warmen Mund fing auch tatsächlich an zu zucken, Mager stöhnte laut auf, und der erste Strahl seines Samens schoss auf meine Zunge.

In diesem Moment packte Mager plötzlich wieder meine Haare, entriss sein zuckendes Glied meinen willig geöffneten Lippen und spritzte mir seinen Saft statt dessen mitten ins Gesicht.

Er hielt mich so fest gepackt, dass ich seinem Erguss nicht ausweichen konnte. Schub um Schub einer gewaltigen Samenladung schoss mir ins Gesicht, auf meine Wangen, meine Lippen, meine Nase, meine Augen, meine Haare, tropfte zähflüssig hinunter in den Ausschnitt meiner Bluse, auf meinen Hals, meine Schenkel.

Ich hatte gleich beim ersten Strahl seines Samenergusses in mein Gesicht die Augen geschlossen -- das ist nämlich ganz eklig, wenn man das Zeug in die Augen bekommt - und nahm den Rest der Samendusche daher demütig und blind entgegen.

Als Mager sich ausgespritzt hatte, schob er mir sein noch immer steifes Glied wieder zwischen die samenverschmierten Lippen.

Dabei hatte dieser Mann mich soeben mit seinem Sperma geduscht und mich dabei total eingesaut -- und ich leckte ihm den Schwanz sauber, damit seine Hose nicht dreckig wurde!

Sein Saft tropfte noch immer von meinen Lippen und meinem Gesicht. Gott sei dank konnte ich mich selbst jetzt nicht sehen -- ich hätte wahrscheinlich geheult, weil meine Kleidung versaut war.

Mager verstaute seinen Schwanz in der Hose und zerrte mich wieder auf die Beine. Mir taten eh schon die Knie weh. Da kommt der zweite Teil deiner Lektion!

Ich tappte gottergeben neben ihm her und wischte mir wenigstens mit der freien Hand flüchtig sein Sperma aus dem Gesicht..

Ich war irgendwie nicht mehr richtig ich selbst. Der Nachtportier sah nur kurz von seinem Tresen auf, als wir in die Lobby kamen, den Schlüssel hatten wir Gott sei nicht abgegeben.

Ich legte wahrlich keinen Wert darauf, mit meinem spermaverschmierten Gesicht und meiner versauten Kleidung genauer in Augenschein genommen zu werden.

Ich musste furchtbar aussehen -- wie eine richtige dreckige Schlampe! Mager schleifte mich auf sein Zimmer und zog mich aus wie eine Barbiepuppe.

Ich lies auch das willenlos mit mir geschehen. Viel hatte ich ja eh nicht an. Als ich völlig nackt war, drängte er mich aufs Bett.

Ehe ich mich versah, hatte Mager mich mit vier Lederriemen an die Pfosten des breiten Hotelbettes gefesselt, so dass meine Arme und Beine weit gespreizt waren.

Mager musste genau geplant haben, wie dieser Abend verlaufen würde, denn die Ledergurte lagen schon für mich bereit. Natürlich hätte ich schreien oder mich wehren können, aber dieser Mann hatte unerfindlicherweise so viel Macht über mich, dass ich es nicht tat.

Als ich völlig wehrlos auf dem Bett festgezurrt war, zog Mager sich ebenfalls aus. Er hatte für sein Alter einen sehr straffen, drahtigen, weitgehend unbehaarten Körper -- ohne jeden Bauchansatz!

Ich hasse nichts mehr als schwabbelige Bierbäuche bei Männern. Sein Riemen war bereits wieder steif. Er kam nackt zum Bett und schob sich über mich.

Ich hatte erwartet, dass er meine nunmehr völlig wehrlose Lage ausnutzen würde, um mich gnadenlos zu ficken. Mit seinen Fingern hatte er das ja vorher schon getan.

Statt dessen küsste er mir zärtlich die schon fast eingetrockneten Samenspuren vom Gesicht. Wieder biss er mir dabei sanft in die Lippen, die davon schon ganz geschwollen waren.

Meiner wegen der weit gespreizten Beine einladend aufklaffenden Möse schenkte er keinerlei Beachtung, obwohl seiner Mund und seine Finger sonst wirklich überall auf meinem Körper waren.

Die Tatsache, dass ich ihm durch die harte Fesselung völlig wehrlos ausgeliefert war, erregte dabei mich mindestens genauso wie seine erfahrenen Zärtlichkeiten.

Was wollte dieser Mann eigentlich von mir? Zuerst missbrauchte er mich in einer Toreinfahrt unter für mich höchst demütigenden Umständen -- und jetzt verwöhnte er mich ausgiebig und zärtlich, obwohl alle meine Lustöffnungen für ihn leicht zugänglich waren.

Meine Pflaume war durch Magers Zärtlichkeiten längst triefend nass geworden und mein eigener Saft lief mir schon klebrig zwischen die Pobacken, ich war wahnsinnig aufgegeilt und sehnte herbei, dass er endlich meine Möse berührte.

Ich war ja völlig hilflos, sonst hätte ich mich selbst gestreichelt. Als seine Zunge endlich meine aufgegeilte Pflaume berührte, war das wie ein Stromschlag für mich.

Wie schon gesagt, ich mag es sehr, dort verwöhnt zuwerden. Jetzt explodierte ich förmlich dabei -- und hatte meinen ersten Orgasmus schon, als er mit der Zunge nur ganz kurz und beiläufig meine Klitoris berührte!

1 thoughts on “Firmenschlampe

  1. Sie lassen den Fehler zu. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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